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2.1 Was ist Tandem?
In der fremdsprachendidaktischen Literatur findet sich bisher keine allgemein verbindliche Definition von "Tandem", jedoch eine Reihe von eher vagen Beschreibungen anhand der Metapher des zweisitzigen Fahrrades: So Wolff (1986, S. 56) hinsichtlich der Methodik von Tandem: "Wie der Name schon sagt, müssen zwei sich anstrengen, damit beide vorwärtskommen. Zwei Partner mit verschiedenen Sprachen unterrichten sich gegenseitig; auf diese Weise werden die zu lernenden Sprachen gleichzeitig zum Werkzeug des Lernens, und ihre Verwendung dient einem echten Zweck, nämlich der Verständigung mit einem Sprecher der Zielsprache."
Brammerts schreibt 1989: "Seit einigen Jahren werden in der Fremdsprachendidaktik (vor allem in Spanien, Frankreich und Deutschland) als Tandemkurse Sprachkurse bezeichnet, in denen gleichzeitig zwei Sprachen vermittelt werden. Eine zentrale Rolle spielt dabei das gemeinsame Lernen in zweisprachigen Zweiergruppen, in denen jeder gleichzeitig Lehrer und Schüler ist" (Brammerts & Kleppin & Zarco de la Hoz 1989, S. 1).
Die meisten Definitionen vernachlässigen den Aspekt der Begegnung, daß sich zwei Menschen mit der gemeinsamen Absicht begegnen, die Sprache des anderen in einem gemeinsamen Prozeß zu erfahren und zu erlernen. Herfurth fügt den Aspekt des interkulturellen Lernens hinzu und definiert den Begriff folgendermaßen: "Die Metapher Tandem als "Fahrrad für zwei Personen" wird so verstanden, daß zwei unterschiedlichsprachige Personen gemeinsam eine Wegstrecke in der jeweils anderen Sprache und Kultur erfahren, durch Addition ihrer Kräfte vorwärtskommen und sich (beim Sprachenlernen) gegenseitig weiterhelfen und vorantreiben." (Herfurth 1994, S. 45).
Wie in den genannten Definitionen ersichtlich wird, charakterisiert Tandem also das Sprachenlernen auf Gegenseitigkeit und bezeichnet sowohl das Sprachenlernen in der Konstellation Muttersprachler Nichtmuttersprachler (Einzel- oder Individualtandem genannt) als auch das Sprachenlernen in binationalen Gruppen (Begegnungssituationen genannt). Die Teilnehmer lernen/erwerben als Fremdsprache die Muttersprache des Partners/der Partner. Auf die Begriffe "(Fremd-)Sprachenlernen" und "(Fremd-)Sprach(en)erwerb" in bezug auf das Tandemverfahren wird an späterer Stelle eingegangen.

2.2 Einzel- oder Individualtandem
Es gibt drei Formen des Tandemverfahrens.
Beim Einzel- oder Individualtandem treffen sich die beiden Partner nicht zufällig, sondern werden durch eine Vermittlung zusammengebracht. Auf Organisationen, die die beiden Partner vermitteln und auf deren Verbreitung, wird an späterer Stelle eingegangen.
Der "Vertrag", den die beiden Partner abschließen, umfaßt im wesentlichen folgende Punkte:
- Die Tandempartner treffen sich regelmäßig.
- Jeder Partner ist abwechselnd Lehrer und Lerner.
- In jeder Lernphase wird jeweils nur eine Sprache gebraucht.
- Für jede Sprache wird die gleiche Zeit aufgewendet.
(vgl. Müller & Schneider & Wertenschlag 1990, S. 155).
Im Einzel- oder Individualtandem ist nicht der Lehrer oder das Lehrmaterial bestimmend, sondern die Tandempartner legen gemeinsam fest, wann, wo, was, wie und wie lange gelernt werden soll. Im Zentrum stehen die persönlichen Bedürfnisse und die Förderung der Autonomie der Lernenden (vgl. Künzle & Müller & Wertenschlag 1990, S. 13). Das Lernen im Einzel- oder Individualtandem geschieht ohne Anwesenheit eines Lehrers. Die beiden Partner treffen sich, bestimmen ihre Lerninhalte selbst und arbeiten den Rest der Zeit völlig autonom. Diese Art des Tandemverfahrens wird als eine intensive Form des Lernens angesehen. "Intensiv bedeutet der Definition nach immer kompaktes Lernen über einen längeren Zeitraum, für die Teilnehmer oft ohne örtliche Distanz über mehrere Wochen und Monate." (Bünde 1995, S. 41). Die Teilnehmer verfügen meist über ein fundiertes Vorwissen in der jeweiligen Zielsprache und haben die alleinige Intention, sich in der Zielsprache weiterhin zu verbessern.
Eine zweite Form des Tandemverfahrens ist die gleichzeitige Einbettung des Einzel- oder Individualtandems in einen "traditionellen Sprachkurs". Hier wird das im Sprachkurs Erlernte im Einzeltandem wiederholt und angewendet (vgl. Baumgartner & Schiemann & Wolff & Zimmermann 1991, S. 4).

2.3 Tandem bei binationalen Begegnungen
Das Tandemverfahren in Sprachbegegnungen, auch "binationale Kurse" (vor allem im deutsch-französischen Bereich) oder einfach "Tandemkurse" genannt, bildet die dritte Anwendungsform.
Diese soll in dieser Arbeit im Mittelpunkt stehen, da ich eine Möglichkeit beschreiben möchte, das Tandemverfahren in den Schulalltag einzubeziehen. Das Einzel- oder Individualtandem, welches sich über Wochen bzw. Monate erstreckt, erscheint mir allein schon wegen seiner zeitlichen Dauer als nicht realisierbar.
Der Begriff "Tandem" bedarf im Zusammenhang mit Begegnungssituationen weiterer Präzisierung. "Wichtigstes Merkmal binationaler Kurse ist die Begegnung von Personen einer ganzen Gruppe mit der Absicht, die Sprache des/der anderen mit dem/den anderen in einem gemeinsamen Prozeß zu erfahren und zu erlernen." (Herfurth 1996, S. 161). Sprechen und gemeinsames Handeln der Teilnehmer an einer Sprachbegegnung gehen über die sprachliche Verständigung hinaus und zielen auf gegenseitiges (kulturelles) Verstehen. Sie sind im Vergleich zum Einzel- oder Individualtandem als eine extensive Form des Lernens anzusehen. Extensiv bedeutet hier regelmäßiger Unterricht mit längeren Pausen dazwischen (z. B. zwei Wochen Begegnung mehrere Wochen oder Monate Pause neue Begegnung; Wochenendkurse usw.) (vgl. Bünde 1995, S. 41).
Ein weiterer Unterschied besteht darin, daß die Teilnehmer einen längeren Zeitraum zusammen erfahren und erleben, indem sie sich nicht nur regelmäßig treffen, wie es im Einzel- oder Individualtandem der Fall ist, sondern gemeinsam untergebracht sind, gemeinsam mit der ganzen Gruppe Aktivitäten unternehmen und ihre Freizeit größtenteils gemeinsam gestalten. Diese genannten Punkte können sich natürlich auch im Einzel- oder Individualtandem ergeben, sind in seiner Zielsetzung jedoch nicht vorgesehen. Auch die Konstellation der Tandempaare ist veränderbar, so daß innerhalb der Gesamtgruppe die jeweiligen Partner getauscht werden können. Ebenso werden die Lerninhalte von den Lehrern und Betreuern vorgegeben. Die Tandempaare (oder kurz Tandems) arbeiten dennoch autonom, denn der Lehrer nimmt lediglich eine beratende und unterstützende Funktion ein. In jeder Arbeitsphase bekommen die Tandems die Aufgabe, die Ergebnisse ihrer Arbeit den restlichen Mitgliedern der Gesamtgruppe als "Produkt" zu präsentieren. Sie müssen sich gemeinsam auf eine Form der Präsentation einigen und sie ebenso gemeinsam vorbereiten und vorstellen.
Begegnungssituationen stellen also, sprachlich gesehen, Phasen im Rahmen organisierten Spracherwerbs dar. In diesen Phasen lernen zwei oder mehr Lerner unterschiedlicher Muttersprache, deren Muttersprache jeweils Zielsprache des/der anderen ist, im binationalen Kontext miteinander.
"Miteinander handeln und lernen heißt, den/die anderen als Lernpartner zu sehen und mit ihm/ihnen sowohl Lernwege als auch Sinn und Bedeutung von Äußerungen immer wieder neu auszuhandeln. Dabei übernehmen die Partner in einem ständigen Wechsel "Lehrer- und Lernerrolle" (Herfurth 1993, S. 176). Der "binationale" und damit auch "bikulturelle" Kontext von Sprachbegegnungen ist ein weiteres entscheidendes Merkmal von Begegnungssituationen. "Die Bewußtmachung von und die aktive Auseinandersetzung mit national-kulturellen Ausprägungen nehmen in Tandemkursen einen breiten Raum ein und bedeuten damit interkulturelles Lernen." (Cauneau 1990, S. 28).
Sprachbegegnungen als Phasen des "organisierten Spracherwerbs" zu bezeichnen, soll folgendermaßen aufgefaßt werden: Die Fachliteratur zu Zweitsprachenerwerb und Sprachlehrforschung erwähnt fast immer die inzwischen klassische Unterscheidung von Krashen zwischen acquisition (unbewußter Spracherwerb) und learning (bewußtes Sprachenlernen) (Krashen, S. D. 1982, Principles and Practice in Second Language Acquisition. Oxford: Pergamon Press). Lernen meint hier einen strukturierten, gesteuerten, bewußten, unterrichtlich organisierten und didaktisierten Prozeß, erwerben hingegen einen authentischen, natürlichen, unbewußten, spontanen und autonomen Prozeß. Tandemkurse bewegen sich zwischen den Polen "Sprache lernen" und "Sprache erwerben".
Desweiteren stellen Mutter- und Fremdsprache in Sprachbegegnungen sowohl Unterrichtsmedium als auch Unterrichtsgegenstand dar. Sie sind damit immer ein realer und authentischer Kommunikations- und Interaktionsraum.

2.4 Zur Entwicklung und Verbreitung des Tandemverfahrens
Vorläufer des Einzel- oder Individualtandems lassen sich in der pädagogischen Literatur bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. An dieser Stelle seien Formen des organisierten Partnerlernens wie Tutorien oder Zweierschaftslernen genannt. Der Begriff "Tandem" als Sprachlernmethode tauchte erstmals Ende der Sechzigerjahre im Zusammenhang deutsch-französischer Jugendbegegnungen, die vom DFJW unterstützt wurden auf. Dabei handelte es sich zunächst um Erfahrungsberichte zu Einzel- oder Individualtandems und Tandemkursen, Ratschläge zur Organisation von Tandems und didaktisierte Materialien. Ab Ende der 80er Jahre setzte die wissenschaftliche Aufarbeitung einzelner Aspekte von Individualtandems und Tandemkursen ein. Wer den Begriff "erfunden" bzw. geprägt hat, ist in der Literatur nicht eindeutig definiert. An dieser Stelle möchte ich auf das Handbuch des DFJW "Die Tandem-Methode - Theorie und Praxis in deutsch-französischen Sprachkursen" verweisen, das im Klett-Verlag erschienen ist, und in welchem die Anfänge der "Tandem-Idee" ausführlich erläutert werden.
Da in dieser Arbeit das Tandemverfahren in Begegnungssituationen im Mittelpunkt steht, wird vorwiegend auf diese Entwicklung eingegangen.
Die Anwendung des Tandemverfahrens in Sprachbegegnungen ist ein Phänomen der letzten drei Jahrzehnte (vgl. DFJW/OFAJ 1992). Die Verbindung der Begriffe "Tandem" und "Begegnung" in bezug auf Sprachenlernen bzw. Spracherwerb tauchte damals, wie oben bereits erwähnt, im Rahmen deutsch-französischer Jugendbegegnungen auf. Schüler, junge Berufstätige und Studenten gehörten zur Zielgruppe der vom DFJW unterstützten und z.T. ausdrücklich angeregten Programme der "Sprachförderung" ("Sprachateliers", "Session linguistiques franco-allemandes", u.a.). Das Tandemprinzip wurde somit "zum ersten Mal Teil eines methodisch-didaktischen Konzeptes in Form von Sprachvermittlung in binationaler Form, Partnerarbeit im Tandem und gemeinsamen Freizeit- und Sportaktivitäten" (vgl. u.a. Grandmaître 1980, Cauneau 1990, Herfurth 1993).
Seitdem spricht man von "binationalen Kursen". Diese Kurse wurden primär vom Deutsch-Französischen Jugendwerk vorangetrieben und finanziell unterstützt. Das Tandemprinzip, damals noch stark angelehnt an audiolinguale und audiovisuelle Ansätze, wurde zum ersten Mal Teil eines methodisch-didaktischen Konzeptes in Form von Sprachunterricht in binationaler Form, Partnerarbeit im Tandem und gemeinsamen Freizeit- und Sportaktivitäten. Es folgten mehrere Überarbeitungen dieser Kurse, die dem Spracherwerb selbst mehr Platz einräumten. Tandemaktivitäten sind mittlerweile für alle Phasen des Sprachenlernens/-erwerbs vorgesehen. In fast allen vom DFJW geförderten Kursen dominieren im Unterricht die binationalen Phasen (beide Lerngruppen gemeinsam) und nehmen zeitlich und inhaltlich neben den mononationalen Phasen (nationale Lerngruppen sind getrennt) den größten Platz ein. Animation und Sprachförderung werden im deutsch-französischen Bereich als Ganzes verstanden.
Parallel zu den genannten Entwicklungen entstand in Madrid ab 1982 ein Tandemkursprogramm. Vom Vorbild Madrids ausgehend entwickelten sich in den 80er Jahren in vielen Städten Europas sogenannte "Tandeminitiativen". Die sich als "alternativ" verstehenden Sprachschulen haben sich zum sogenannten Tandemnetz zusammengeschlossen, mit dessen Hilfe Austauschprogramme koordiniert und Individualtandems vermittelt werden. Seit der zweiten Hälfte der 80er Jahre verbreitet sich die Tandemidee rapide, und immer neue Formen von Sprachbegegnungen entstehen. Seit 1989 werden die internationalen "TANDEM-Tage" veranstaltet, die als jährlich bzw. alle zwei Jahre stattfindender Kongreß den Austausch von Ideen des Tandemnetzes mit anderen Tandemkursanbietern, Kontakte zu wissenschaftlicher Begleitforschung und die Verbreitung der Lernform Tandem zum Schwerpunkt haben (vgl. Herfurth 1994, S. 46 ff.).
Zur Verbesserung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit und der Aus- und Fortbildung wurde die Stiftung "TANDEM Fundazioa" mit Hauptsitz in Donostia/San Sebastián im Baskenland gegründet, die 1994 ihre Tätigkeit aufnahm (vgl. Pelz 1995, S. 253).
Ihre Schwerpunkte liegen auf folgenden Bereichen:
- Aus- und Fortbildung von Lehrern in der Tandemmethode
- Auf- bzw. Ausbau eines Literatur- und Forschungsregisters
- Ansprechpartner für Personen und Einrichtungen, die dem Netz beitreten wollen, und zur Gründung neuer Tandemzentren
- Entwicklung von Projekten für Schulen, Volkshochschulen, Universitäten
(vgl. Wolff 1994, S. 384).

2.5 Tandem im Rahmen fremdsprachendidaktischer Überlegungen
Das Tandemverfahren stellt einen Realkontakt mit Zielsprachensprechern und somit einen direkten Kontakt zur Zielkultur dar. Durch die Erfahrung der direkten Verwendbarkeit der Fremdsprache ist Tandem in der Thematik des entdeckenden und interkulturellen Lernens anzusiedeln.
Durch die Rücknahme des traditionellen Lehrers und durch die kognitiv ausgerichteten Unterrichtsmaterialien räumt Tandem einem ganzheitlichen Lernen einen großen Platz ein. Gleichzeitig wird die emotionale Seite des Lernens betont. Zusammenfassend stellt das Tandemverfahren also ein konstruktives Lernen dar, welches im Gegensatz zu einem herkömmlichen instruktiven Lernen im Schulalltag steht. Herfurth (1996, S. 165) beschreibt dieses konstruktive Lernen folgendermaßen: "Stichwörter hierfür sind das Prinzip der Komplexität der Lerninhalte, die Abkehr von vorgegebener Progression, authentische Lerninhalte, das Prinzip des Bezugs zur realen Lebenswirklichkeit, der Prozeßcharakter des unterrichtlichen Geschehens und kooperatives und partnerschaftliches Lernen (u.a. Gruppenarbeit, projektorientierte Formen)".

2.6 Ziele des Tandemverfahrens
Das Tandemverfahren zielt also auf eine Förderung der Fremdsprachenkompetenzen und der interkulturellen Verständigung ab.
Aus den vorhergegangenen theoretischen Überlegungen lassen sich nun die Ziele folgendermaßen formulieren (vgl. Künzle & Müller & Wertenschlag 1990, S. 14 ff.):
Weiterhin fördert Tandem den Erwerb von Schlüsselqualifikationen, deren Vermittlung ein Ziel des schulischen FSU sein soll. Zu diesen zählt man, wie schon in der Einleitung erwähnt, Qualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Teamfähigkeit, Kreativität, Anwendung von Lerntechniken und Lernstrategien sowie die Fähigkeit zum selbständigen Lernen. Dementsprechend sind folgende pädagogische Ansätze mit Tandem verknüpft:
- Lernen lernen
- autonomes Lernen
- außerschulisches Lernen
Vergleicht man nun die Aufgaben und Ziele, die an einen schulischen FSU gestellt werden, mit denen, die Tandem verfolgt, so fällt auf, daß beide Zielsetzungen im Kern dasselbe aussagen.
Doch leider ist schulischer FSU aus vielen, zumeist bekannten Gründen häufig recht ergebnislos. Ob er in gegebener Form ergebnisreicher sein kann, ist zu bezweifeln. Es bleibt der Trost, daß er dennoch oft gelingt, nämlich immer dann, wenn die richtigen Motive im Lerner angeregt werden. Wenn ihnen außerdem noch gute Lernbedingungen angeboten werden, ist ein Erfolg zumindest möglich.
An dieser Stelle sollen nun die Hypothesen formuliert werden, daß Tandem eine Methode ist, Motive im Lerner für die jeweilige Zielsprache und den FSU anzuregen, und daß dieses Verfahren die im oberen Abschnitt formulierten Ziele auch tatsächlich erfüllt. Ebenso können sich Schüler durch dieses Verfahren Schlüsselqualifikationen aneignen.
Im folgenden Kapitel soll aus diesem Grunde im speziellen auf eine der zu Beginn genannten Schlüsselqualifikationen, und zwar auf die der Lernstrategien eingegangen werden.
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