"Wider die falsche internationale Höflichkeit" |
Charlotte Herfray
(Übersetzung aus dem Französischen von Barbara Lorey)
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Vorbemerkung: In diesem Text soll der Versuch einer Interpretation von Gruppenprozessen angestellt werden und zwar jener Prozesse, die wir im forschungsorientierten Fortbildungsprogramm zum Thema "Inhalte und Methoden der Grundschullehrerausbildung in Deutschland und Frankreich" erlebt haben. Im allgemeinen wird angenommen, daß ein Austausch an sich schon zur Verständigung beitrage. Aber mir erscheint dies als einzige Voraussetzung alles andere als ausreichend. Es gibt genügend Beispiele für Austauschsituationen, die zu Trugschlüssen führen weil in ihnen verborgen und verdeckt bleibt, wie unterschiedlich die Wahrnehmung ähnlicher Probleme bei den beteiligten Partnern sein kann - gerade zu Beginn eines Austauschprozesses sind wir alle (natürlicherweise) besonders in unseren eigenen Vorstellungssystemen gefangen. Wir sitzen oft einem "falschen Verständnis" auf, gerade weil wir voneinander meinen, daß wir in den gleichen Kategorien denken. Also entdecken wir häufig erst im nachhinein, daß wir gar nicht über dasselbe miteinander gesprochen haben. Solche Phänomene lassen sich nicht einem mangelnden guten Willen zuschreiben: sie haben sowieso kaum etwas mit dem Wollen zu tun. Sie lassen sich auch weder in eine rationale Logik einordnen, noch im klaren Bewußtsein ansiedeln. Das Vorverständnis, das dem folgenden Text zugrundeliegt, läßt sich jenen Theorien zuordnen, die davon ausgehen, daß vorhandene Vorstellungssysteme bei der Verständnisbildung ausschlaggebend sind. Diese Vorstellungssysteme hängen sowohl zusammen mit den jeweiligen Gesellschaften und gesellschaftlichen Gruppen mit ihren kollektiven Anschauungen, in denen eine bestimmte Ideologie zum Ausdruck kommt, als auch mit den einzelnen Personen aufgrund der Bedeutung, die dem Unbewußten eines jeden Einzelnen zukommt. Es werden also die beobachteten Verhaltensweisen als Ausdruck individueller Reaktionen betrachtet, die immer auch mit den Zugehörigkeitsgruppen/dem Kollektiven im Zusammenhang stehen. Dabei soll im Mittelpunkt weniger die Absicht stehen, nach den Ursachen der beobachteten Prozesse zu fragen, sondern der Versuch, herauszuarbeiten, welche Bedeutung sie für ein besseres Verständnis von Situationen interkultureller Begegnung, interkulturellen Lernens und interkultureller Zusammenarbeit haben können.
1.) Die Ursprünge Schon von Juni 1979 an war ich an diesem forschungsorientierten Fortbildungsprogramm beteiligt und war bis Mai 1983 Mitglied des "Teams". Ich gehörte somit zu denjenigen, die die Dynamik dieser Arbeit in Gang gesetzt und versucht haben, diese zu organisieren, zu kanalisieren und (unter Schwierigkeiten) zu bewältigen: eine Forschung, die dank des DFJW ermöglicht worden ist. Heute würde ich sagen, daß wir dieser Dynamik eigentlich eher gefolgt sind, ja sogar, daß wir von einem sehr unterschiedlich erlebten Abenteuer fortgetragen wurden, welches bei uns manchmal Zweifel, häufig Erstaunen, selten Irritation, aber immer Interesse hervorrief. Dieses anhaltende Interesse war bei allen hinreichend stark, um das ursprünglich eingegangene Engagement nie in Frage zu stellen, obwohl die einzelnen damit sehr unterschiedliche Motivationen verbanden.
Welche Bilanz läßt sich heute aus diesem forschungsorientierten Fortbildungsprogramm ziehen? Um diesem Text hier nicht den Anschein einer allgemein gültigen Auswertung zu geben, da es sich lediglich um einen Interpretationsversuch gewisser Bewegungen in unserer Dynamik handelt, nehme ich das Risiko auf mich, in der Ich-Form zu schreiben. In diesen Versuch einer Bestandsaufnahme beziehe ich mich als Person ein und übernehme deshalb auch dafür die alleinige Verantwortung. Ich gehe dieses Risiko ein wegen meiner langjährigen Erfahrungen in der Arbeit mit Gruppen, und weil ich mich von der Interaktion zwischen individuellen Fragestellungen und kollektiven Prozessen ganz besonders betroffen fühle. Zwei Dimensionen, die in der Herausbildung von Vorstellungen und Anschauungen eine besondere Rolle spielen, sind in meinen Augen kennzeichnend für Problembereiche, die jedes Gruppenleben durchdringen und konstituieren: eine politische (kollektive) Ebene und eine interindividuelle (subjektive) Problematik. Die kollektive Ebene ist insofern immer präsent, weil zur Erklärung und Rechtfertigung der Wege, die eine Gruppe einschlägt, häufig Argumente herangezogen werden, die im Bereich einer "Ideologie" anzusiedeln sind. Die kollektive Ebene ist deshalb eine ständige und fundamentale Komponente der Geschichte einer Gruppe (und ihrer Geschichten). Sie führt dazu, die Frage nach der Macht in den Gruppen und Institutionen nicht außer Acht zu lassen. Darin liegt ihre politische Dimension. Die interindividuelle Ebene (und sogar intraindividuelle Dimension, je nachdem, in welches Bezugssystem man diese Hypothese stellt) führt mich zu der Aussage, daß jede Gruppe und jede Institution einen Ort darstellt, wo sich jene Problematiken ausdrücken und aufeinanderstoßen, die dem zu eigen sind, was wir Individuum nennen. Ich will hier meinen theoretischen Ansatz nicht aussparen. Ich bekenne mich nicht zu psychologischen, sondern zu psychoanalytischen Theorien insofern, als diese einen Bezug zu einem "geteilten Subjekt" beinhalten und den Schwerpunkt auf das Unbewußte als psychischen Ort legen, auf dessen Ebene Verhaltensweisen wahrnehmbar sind. Die Freud'sche Theorie des Unbewußten, die die Existenz eines psychischen Apparats und einer "psychischen Realität" voraussetzt, ist. m. E. noch nicht widerlegt worden. Zahlreiche Forscher (nach Freud) haben zur Weiterentwicklung dieser Theorie beigetragen und somit die Hypothese bekräftigt, nach der unsere Verhaltensweisen auf eine spezifische Struktur der Beziehung von Subjekt und Unbewußtem verweisen.
Melanie Klein hat ihrerseits Bereiche erforscht, die viel tiefer liegen als jene, die auf der ödipalen Struktur und den damit verbundenen Problemen basieren. Ihre Theorie bietet Hypothesen an sowohl über Abwehrmechanismen gegenüber Angst und Depressionen als auch zur "Objektspaltung" (was in den Vorstellungssystemen von einer sich dychotomisiert darstellenden Welt gar nicht so selten ist), sowie zur Bildung von Projektionen ("der andere") usw... Diese Hypothesen haben sich durchaus als anwendbar für eine Analyse in der Gruppenarbeit erwiesen. Sehr viele Forscher beziehen sich auf die Klein'sche Theorie und führen damit die Erforschung diesen breiten Feldes von der "angewandten Psychoanalyse" bis hin zur Analyse institutioneller Begegnungen weiter (Bion - Ellio Taques z.B. in England, Anzieu, Kaes und andere Forscher des C.E.F.F.R.A.P. in Frankreich). Diese Richtung wurde übrigens schon von Freud selbst in "Massenpsychologie und Ich-Analyse" eingeschlagen. Dies ist auch meine eigene Perspektive. Es gibt daher in meiner Betrachtung auch keine Doppeldeutigkeit hinsichtlich der ihr zugrundeliegenden Theorien. Meine Aussagen betreffen ein spezifisches Objekt und setzten selbstverständlich auch ein "Subjekt" voraus, hier: mich selbst. Gerade, weil ich mich selbst während des gesamten forschungsorientierten Fortbildungsprogramms auf dieses "Abenteuer" mit allen Schwierigkeiten eingelassen habe, meine ich, dazu berechtigt zu sein, auch all meine Subjektivität auszudrücken. Was habe ich aus den Ereignissen gelernt? Welche Schlußfolgerungen ziehe ich heute daraus? Haben es die in diese Forschungsarbeit investierte Zeit und Mühe erlaubt, am Ende des Prozesses ihren Gegenstand auf eine andere Weise zu erhellen? Habe ich dabei etwas gelernt? In welcher Hinsicht haben sich bestimmte Richtungen, die ich ursprünglich hatte, verändert? In welcher Hinsicht verlief eine Auseinandersetzung mit anderen? Haben sich neue Hypothesen ergeben? Läßt sich die Ausgangsproblematik also aus einem anderen Blickwinkel sehen? Und läßt sich diese heute genauso wie vor drei Jahren definieren oder stellen sich die Grundlagen des Problems ganz anders dar? Hierzu muß ich auf den Ausgangspunkt des Begegnungsprozesses zurückkommen. Während der ersten Gespräche mit dem DFJW und einem der anderen französischen Forscher des Programms erschienen mir die Umrisse des Forschungsprojektes relativ unklar. Aber schon bei diesen ersten Treffen erkannte ich, daß es nicht darum ging, einen klassischen Austausch zwischen Deutschen und Franzosen zu organisieren, wie dieser sonst üblich ist. Obwohl des Projekt einen Vergleich zwischen den Erziehungssystemen anhand der Ausbildung von Grundschullehrern vorsah, ließen die Vorgespräche in dieser Richtung deutlich erkennen, daß es Ziel dieser Arbeit sein sollte, über eine Begegnung als solche, über Perspektiven des Austauschs an sich und über die einfache Anstellung von Vergleichen, was normalerweise in einer Begegnung geschieht, hinauszugehen. Das Projekt sollte so angelegt sein, daß es nicht ausgeschlossen war, innerhalb der Arbeitsgruppe auch Reflexionen über die Auswirkungen jener Unterschiede zu entwickeln, die diese Gruppe selbst in sich trägt. Auf einer ersten Ebene ging es somit um den Versuch, herauszufinden, was in unseren jeweiligen Erziehungssystemen eine größere Öffnung dem anderen gegenüber bewirkt oder im Gegenteil zu einer stärkeren Abgrenzung führt. Auf einer zweiten Ebene brachten die Fragen nach Öffnung und Abgrenzung auch die Frage nach der Beschaffenheit von Schwierigkeiten mit sich, die sich auf den Austauschprozess auswirken, d. h. wie sie zur Klärung beitragen oder diese verhindern können. Für diese Fragestellung können bei der Analyse unterschiedliche Modelle herangezogen werden: Es wurde somit nicht ausgeschlossen, u. a. einen strukturalistischen Ansatz anzustreben und die darin vertretene Hypothese im Hinblick darauf zu überprüfen, inwieweit der Umgang mit dem "Unterschied" als solchem zunächst Ergebnis einer Struktur ist.
Was mich darüberhinaus an dieser Forschungsarbeit faszinierte, war die Möglichkeit für einen Versuch, das Problem der "Unterschiede" in und mit einer Gruppe bearbeiten zu können und dafür über außergewöhnliche Bedingungen zu verfügen: die Mitwirkung von unterschiedlichen Personen, die sich ebenfalls mit Fragen der "Unterschiede" beschäftigen. Unser forschungsorientiertes Fortbildungsprogramm sollte drei Jahre dauern. Diese Dauer schien günstige Bedingungen für die Entwicklung einer Dynamik zwischen Personen unter schiedlicher Nationalität zu bieten, die sich treffen mit dem Willen, an sich selbst Fragen zu stellen, und die gleichzeitig damit einverstanden sein sollten sich als Subjekte in einen forschungsorientierten Fortbildungsprozess einzulassen, in dessen Mittelpunkt die Frage nach dem Umgang mit Unterschieden stehen wurde. Dieser Begriff deckte für mich sowohl die nationalen Unterschiede und Zugehörigkeiten ab, als auch jene, die sich aus Status, Funktion. Alter, Geschlecht, Ausbildung, Fachwissen, Herkunft, Motivation usw. ableiten lassen, kurz, eine ganze Palette von Unterschieden, die den zwischenmenschlichen Beziehungen zugrundeliegen und die nur dann offensichtlich werden, wenn sie explizit durch "äußere Zeichen" markiert werden. In einer binationalen Begegnung ist z. B. ein Unterschied explizit erkennbar: Man weiß, wer Franzose und wer Deutscher ist. Wenn es keine Kennzeichen für Unterschiede gibt oder wenn sie abgeleugnet werden, können wir uns leicht zu der Vorstellung verleiten lassen, daß der andere genauso ist, wie wir selbst, und sollte er es doch nicht sein, können wir uns dabei ganz beliebig vorstellen, daß er es trotz allem "mehr" oder "weniger" ist je nach der Art und Weise der "Kennzeichen", nach denen die Spezifität jedes einzelnen interpretiert wird. Wie immer unsere expliziten und bewußten Gefühle auch sein mögen, so sind wir doch häufig vielfältigen Spiegelbildern von uns selbst ausgesetzt (vielen Ichs im Bild des Spiegels). Diese Spiegelbilder beeinflussen unsere Meinungen über den anderen; um diesen Pol kreisen auch unsere Vorurteile. Die Vorstellung, die wir jeweils von anderen haben (die Ebene des Imaginären), ist Bestandteil jeglicher zwischenmenschlicher Beziehung: Auf dieser Ebene spielen Inter- und Intra-Subjektivität ineinander. Es schien mir in diesem Projekt ganz besonders interessant, einige jener Komponenten aufzuspüren, die in diesen Mechanismus eingreifen (auch wenn dies wegen der großen Anzahl von Parametern sehr gewagt war). Können aus der Dynamik einer Begegnung, aufgrund der darin mit einiger Sicherheit voraussehbaren Interaktionen, die sich allerdings, wie wir wissen, kaum beherrschen lassen, wissenschaftlich gültige Erkenntnisse gezogen werden? Sind die uns zur Verfügung stehenden Instrumente ausreichend genug, um uns dazu zu berechtigen? Wir haben uns alle in dieser Beziehung auf ein großes Abenteuer eingelassen, das sehr viel Unbekanntes in sich barg, ein umso schwierigerer Prozess, als wir alles andere als gemeinsame Bezugssysteme hatten. (Es hat sich sogar herausgestellt, daß unseren Partnern einige dieser Bezugssysteme oft sogar völlig unbekannt waren.) Die Atmosphäre, die sich nach und nach im Forschungsteam entwickelte, hat automatisch zu einem verstärkten Engagement jedes einzelnen beigetragen. Gerade die auftretenden Mißverständnisse wirkten stimulierend auf mich: Für mich stellte sich dabei immer die Frage, ob wir in der Beschäftigung mit diesen Mißverstandnissen etwas von dem entdecken konnten, was sie eigentlich ausmacht.
An dieser Stelle will ich hervorheben, daß ich nicht die einzige gewesen bin, die sich persönlich in diese Arbeit eingebracht hat. Die Mitglieder der Forschungsgruppe haben ganz selten ihre eigene Motivation zurückgestellt. Alle haben bis zum Ende daran weiter mitgewirkt: Der Forschungswille aller Beteiligten ist während der vier Jahre, über die sich dieses forschungsorientierte Fortbildungsprogramm erstreckte, nicht erlahmt (ganz im Gegenteil). Dieser Arbeitseifer hat uns dazu verholfen, viele Schwierigkeiten, Spannungen, ja sogar Auseinandersetzungen zu überstehen / zu verstehen.
Ich war also bereit, mich auf eine Erfahrung im Umgang mit Unterschieden einzulassen, und auch dazu, einen Schritt weiterzugehen in der Interpretation, wenn nicht gar im Verständnis dieser Problematik. Es ergab sich dann, daß ich wirklich die Gelegenheit dazu hatte, ein "regelrechtes Geschwader von Unterschieden", wie Sokrates zu Menon sagte, in allen ihren subtilen, oft ungreifbaren Effekten aufzuspüren, welche sich einer an der Oberfläche bleibenden Analyse häufig entziehen, aber eine Reihe von Verhaltensweisen hervorrufen, was von der Selbstbehauptung bis hin zu versteckter Opposition gehen kann, die dann nach außen hin in den Anschein der Höflichkeit gekleidet wird. Wir alle haben auch "Wind und Sturm" einer gewissen Feindseligkeit standgehalten, die aufzutreten droht, wenn Unverständnis und Ablehnung sich ausdrücken, wenn man meint, verkannt oder verspottet zu werden. Relativ unbekannten Ufern sahen wir uns ausgesetzt, vertrautere Ufer verlockten uns, riefen uns zu, uns dort auszuruhen, nicht weiterzugehen! Irrgarten und Lustgarten lockten uns... Garten der Verwirrung und Bequemlichkeit, der gegenseitigen Höflichkeit und leicht getroffener Übereinstimmungen... Wir haben dem widerstanden... und das Steuer so gut es ging festgehalten, ohne dem Sturm auszuweichen. Einen einzigen Anhaltspunkt gab es in unseren Augen, der mal von dem einen, mal von dem anderen ins Gedächtnis gerufen wurde: wie ein Kap, auf das zugehalten werden mußte und das wir nicht aufgeben durften: nämlich den Gegenstand unserer Forschungsarbeit, den Mittelpunkt unseres Engagements im Sinne der Ziele, die zu Beginn definiert worden waren und denen die Gruppe eigentlich ihre "Existenz" verdankte. Allerdings verstanden darunter nicht alle Teilnehmer dasselbe... Lange Zeit rief die Erinnerung daran bei dem einen oder anderen sogar Verwunderung hervor. Die Zielvorstellungen waren jedoch ganz zu Beginn in einem ersten Brief an die Teilnehmer im September 1979 definiert worden, aber diese Einladung bleibt wohl ein Text aus der "Vorgeschichte". Tatsache ist, daß es eine Vielzahl von Vorstellungen aber das Ziel unserer Arbeit gab, die für die einzelnen eine Rolle spielten. Diese Unterschiedlichkeit in den Zielen (in der Vorstellung des einzelnen), verbunden mit der Dynamik von gedanklichen Assoziationen, war sicherlich ein Nährboden für Mißverständnisse, insbesondere in der Gesamtgruppe. Diese Mißverständnisse wurden wohl auch noch verstärkt´durch die Situation im Plenum, in dem permanent zwei Sprachen präsent sind, durch gewisse mehr oder weniger genaue Übersetzungen und vor allem durch die sehr unterschiedlichen Bezugssysteme und Positionen der Teilnehmer. Es kam vor, daß Deutsche und Franzosen aufgrund gewisser Konzepte sich schneller verstanden als gleichsprachige Teilnehmer, die nicht aber des gleiche Verständnis und die damit zusammenhängenden "Codes" verfügten. |