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Informations- und Vernetzungstag

Am 4. Mai 2017 in Potsdam

Neue und bereits erprobte Wege nach Frankreich, Israel, Polen, Russland, Tschechien. Das war das Ziel des Informations- und Vernetzungstag, organisiert von der SDRJA (Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch), dem DFJW (Deutsch-Französisches Jugendwerk), dem DPJW (Deutsch-Polnisches Jugendwerk), Tandem (Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Austausch), ConAct (Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Austausch), IJAB (Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.), Jugend für Europa, in Kooperation mit dem Land Brandenburg und der Initiative Austausch macht Schule, der am 4. Mai in Potsdam stattgefunden hat. Fachkräfte und Ehrenamtliche der internationalen Jugendarbeit haben sich informiert und Ideen, Motivationen und Ratschläge ausgetauscht, um neue Jugendprojekte in Europa zu organisieren.

Nachmittags konnten die Teilnehmenden sich auch noch in Workshops mit spezifischen Themen auseinandersetzen, von Sprachanimation bis Jugendbegegnungen mit Geflüchteten. In diesem letzten Workshop, der von Borris Diederichs, Projektbeauftragter im DFJW, moderiert wurde, konnten die Teilnehmenden überlegen, wie man die Erfahrungen dieser Jugendlichen besser vor und während des Austauschs berücksichtigen kann und welche Potentiale und Herausforderungen das mit sich bringt.

Um ein Best-practice Beispiel vorzustellen, hat sich das Projekt Kultiversität präsentiert, welches von den Trägern Clever e.V., FaZIT und dem lycée Alfred Nobel in Clichy-sous-Bois, organisiert wurde. Das Projekt hat eine Begegnung von Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahre aus Senftenberg und Clichy-sous-Bois zum Thema Interkulturalität im Rahmen von Fotoworkshops ermöglicht.