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Prof. Dr. Hans Walter Hütter, Präsident der Stiftung „Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ hatte ihnen in Bonn zu Beginn des Programms einen Wunsch mit auf den Weg gegeben: „Ich hoffe, dass dieser Austausch jedem Einzelnen von Ihnen und Europa gut tut! In der Kultur tragen wir eine ganz besondere Verantwortung, über das Alltägliche hinaus zu denken und zu handeln!

Die acht deutschen Museumsvolontäre und fünf französischen Teilnehmenden haben diese Chance genutzt. Nach einem zweiwöchigen interkulturellen Vorbereitungskurs in der bewährten Tandem-Methodewaren sie an verschiedenen Museumsstandorten in ganz Frankreich und Deutschland eingesetzt. Sie konnten professionelle Erfahrungen auf ihrem jeweiligen Arbeitsgebiet sammeln und darüber hinaus ihre Sprachkenntnisse erweitern.  

Unter den teilnehmenden französischen Museen waren in diesem Jahr beispielsweise das Pariser Armeemuseum, das Museum für die Geschichte der Immigration in Paris und das historische Museum Straßburg. Auf deutscher Seite standen verschiedene Einrichtungen der Staatlichen Museen zu Berlin, die Glyptothek in München und das Landesmuseum Koblenz für einen Arbeitsaufenthalt zur Verfügung.

Die Teilnehmenden trafen sich abschließend zu einem Auswertungsseminar am 29. und 30. Juni 2017 im Französischen Ministerium für Kultur und Kommunikation (Direction Générale des Patrimoines) in Paris. Sie nutzten die zwei Tage, um ihre interkulturellen Erfahrungen zu reflektieren und dem Organisationsteam Feedback zu geben. Ein Blick hinter die Kulissen des Mittelaltermuseums Musée de Cluny vervollständigte das Programm.

Interessierte Museumsvolontäre können sich bis zum 1. Dezember 2017 für die Teilnahme am Programm 2018 bewerben.

Kontakt für deutsche Bewerbungen: 

Dr. Olivia Griese
Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
griese@hdg.de