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Am 19. Februar tagte der 16. Deutsch-Französische Ministerrat in Paris. Beide Regierungen beschlossen, das Engagement junger Menschen zu stärken und den Deutsch-Französischen Freiwilligendienst in den Bereichen Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Soziales, Kultur und Städtepartnerschaften auszubauen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die französische Agence du Service Civique und das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) sollen sich dabei auf den Internationalen Jugendfreiwilligendienst und den Service civique stützen. Im Besonderen soll die Teilnahme von Freiwilligen an Projekten unterstützt werden, die im Rahmen des Gedenkens an 100 Jahre Erster Weltkrieg stattfinden. Dr. Markus Ingenlath und Béatrice Angrand begrüßen die Entscheidung: „Wir freuen uns über die Anerkennung als kompetenter Ansprechpartner in Sachen Mobilität und Vorreiter für grenzüberschreitende Projekte zur Unterstützung des Engagements junger Menschen.“

Den Zugang zum Freiwilligendienst erleichtern, um Jugendlichen in ihrer beruflichen Orientierung zu unterstützen und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, ist auch eine der Forderungen des „Appell der Jugend an die Politik“, der im Rahmen des ePartizipations-Projektes „Europa ist meine Zukunft, wenn…“ entstanden ist:

Mit dem Ministerrat, der 95 Tage vor den Europawahlen stattfindet, startet das DFJW auf Twitter die Aktion „95 Vorschläge für die Zukunft Europas“, die die 95 Vorschläge aus dem „Appell der Jugend an die Politik“ präsentiert.