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Deutsch- und FranceMobil stehen seit vielen Jahren für erfolgreiche Sprachenwerbung in beiden Ländern, indem junge Animateure spielerisch Schülerinnen und Schülern die Kultur und Sprache des anderen näherbringen und ihnen so Lust machen möchten, deutsch bzw. französisch zu erlernen.

Weit weniger bekannt ist allerdings, dass die Mobile zu einem echten „Exportschlager“ geworden sind: In mittlerweile 12 Ländern sind Autos unterwegs, um in Schulen die Botschaft zu überbringen: „Deutsch macht Spaß!“
Nach dem Modell der in Frankreich bereits seit 15 Jahren erfolgreichen Sprachkampagne fährt beispielsweise in der Niederlande ein „Mach-mit-Mobil“, in Polen ein(e) „Deutsch-Wagen-Tour“, in Griechenland „Mit Deutsch in Bewegung“ und sogar auf La Réunion ein „Deutschauto“.

Zum ersten Mal erhielten vergangene Woche die Organisatoren dieser Maßnahmen auf Einladung der Robert Bosch Stiftung, der Föderation deutsch-französischer Häuser und des DFJW in Berlin die Möglichkeit, sich über Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgskonzepte ihrer Arbeit auszutauschen.

Höhepunkt der Veranstaltung war der Empfang im Auswärtigen Amt durch den Leiter der Abteilung Kultur und Kommunikation des AA, Andreas Görgen, der die Bedeutung dieser Mobile unterstrich, da diese entscheidend zum Deutschlernen motivieren und ein attraktives, junges und aktuelles Deutschlandbild vermitteln.

Im Anschluss an einen gemeinsamen Fototermin im Auswärtigen Amt fand der Ausklang der Veranstaltung im DFJW-InfoCafé statt. Die Vertreter der 12 Länder stimmten darin überein, diesen neu aufgebauten Austausch vertiefen zu wollen, um diese mobile Deutsch-Kampagne „weltweit“ weiter zu tragen und voranzubringen.