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In Berlin empfing Dr. Markus Ingenlath, Generalsekretär des DFJW, empfing am 13. November 2017  20 Professorinnen und Professoren sowie Dekane verschiedener mazedonischer Universitäten in den Räumlichkeiten des DFJW in Berlin. Gesprächthemen waren u.a. die Wirkung von internationalen Jugendbegegnungen, interkulturelles Lernen, Friedenspädagogik und Versöhnungsarbeit. Das Projekt wurde von der Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e.V. Kurve Wustrow in Berlin und dem Center for Balkan Cooperation in Tetovo (LOJA) mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt. Mit thematischen Fortbildungen und Hospitationen richtet sich das Projekt  Lehrerkräfte und Lehramtsstudenten.  In diesem Jahr nehmen erstmalig auch Professorinnen und Professoren sowie Universitätsdekane teil. Ziel ist es, entsprechende Lehrangebote an Bildungseinrichtungen in Mazedonien einzurichten und somit den Mehrwert des interkulturellen Lernens und des grenzübergreifenden Jugendaustausches zu vermitteln.  

Zeitgleich fand ein Treffen im französischen Außenministerium in Paris mit Duro Blanusa, Generalsekretär des Regional Youth Cooperation Office (RYCO), statt, an dem auch Béatrice Angrand, Generalsekretärin des DFJW, teilnahm. Inhalt dieses Gesprächs waren vor allem Kooperationsmöglichkeiten bei der Unterstützung bürgerschaftlicher Projekte im Bereich der Social Entrepreneurship und  Start-ups junger Menschen.   

Das DFJW freut sich, dass sich der Dialog im Bereich der Südosteuropa-Initiative des DFJW fortsetzt und hofft auf viele neue Partnerschaften und Jugendaustauschbegegnungen mit den Ländern des westlichen Balkans.