Achtung: diese Seite wurde seit mehr als 6 Monaten nicht mehr aktualisiert. Die Informationen sind nicht mehr aktuell.

Dr. Markus Ingenlath, Generalsekretär des Deutsch-französischen Jugendwerks (DFJW) hat an diesem Freitag, den 13. Juni, an der Vorstellung der „Frankreichstrategie“ des Saarlandes in Anwesenheit der Saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer im ständigen Sitz des Saarlandes in Berlin teilgenommen. Das zentrale Anliegen dieser Strategie ist es, das Saarland bis zum Jahr 2043 zu einem multilingualen Raum deutsch-französischer Prägung zu machen, wo die Amts- und Bildungssprache Deutsch möglichst konsequent durch Französisch als weitere Verkehrssprache ergänzt wird. Das Saarland versteht sich als Brücke zwischen Deutschland und Frankreich und weist die höchste Quote an Französisch lernenden Schülern auf.

Das französische Potenzial des Saarlandes zeigt sich insbesondere in der hohen Konzentration französischer und deutsch-französischer Institutionen: Das Generalkonsulat, die Deutsch-Französische Hochschule, das Deutsch-Französisches Sekretariat für den Austausch in der beruflichen Bildung, die beiden Sekretariate des Deutsch-Französischen Kulturrats und seit Januar 2014 die Zweigstelle des Deutsch-französischen Jugendwerks in Saarbrücken.