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Die Inititiative « Route NN » ist offiziell eröffnet. Nach gegenseitigem Kennenlernen und zahlreichen Debatten, ist die Eröffnungstagung letzten Samstag in Düsseldorf zu Ende gegangen.

Über drei Tage hinweg arbeiteten Fachkräfte der Jugendarbeit, Vertreter von Jugendorganisationen und Vereine aus den beiden Ländern zusammen, um Austauschprojekte zwischen der Region Hauts-de-France und Nord-Rhein Westphalen zu entwickeln.

Die Idee von „Route NN“ ist einfach: Alle Jugendliche müssen die Möglichkeit haben, an einem Austauschprogramm teilnehmen zu können. Egal ob sie Schulverweigerer/-innen sind, Arbeitssuchende, Schüler/-innen oder ob sie sich freiwillig oder unfreiwillig für einen anderen Weg entschieden haben - für alle soll die Teilnahme an interkulturellen Austauschprogrammen möglich sein. Das Besondere dieser Initiative liegt in der Schaffung einer Verbindung zwischen dem Internationalen und dem Lokalen.

Verschiedene Impulse wie der Vortrag von Dr. Hendrik Otten, Leiter des IKAB Bildungswerk e.V., politische Reden und Besuche von Einrichtungen der Jugendarbeit, haben die Diskussionen zwischen den Teilnehmenden bereichert.

Während den vielfältigen Workshops, war die Bedeutung Begegnungsprojekte für alle Jugendliche zu ermöglichen ein zentraler Diskussionspunkt, angesichts des sozialen, wirtschaftlichen und politischen Kontexts in den beiden Regionen.

Die Teilnehmenden haben die „Route NN“ eröffnet, indem sie zusammen erste Erfahrungen  von interkulturellem Lernen gemacht haben und diese in der Zukunft durch gemeinsame Projekte in die Tat umsetzen werden.