Dokumentierung von sozialen Kompetenzen während einer internationalen Auslandserfahrung - Erfolgreiche Präsentation des europäischen Partnerprojektes AKI

Am 30. Januar fand in den Räumen der Assemblée nationale in Paris die Abschlusskonferenz des von „Erasmus + Jugend in Aktion“ mitfinanzierten europäischen Projekts AKI statt. Gelegenheit für die 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, das Konzept sowie die Tools des Projekts kennenzulernen.

Die sechs Projektpartner – DFJW (Deutsch-Französisches Jugendwerk), OFQJ (Office franco-québécois pour la jeunesse), UWE (Union Wallonne des Entreprises), INSUP (Institut supérieur de formation permanente), BIJ (Bureau International Jeunesse) und LOJIQ (Les Offices Jeunesse Internationaux du Québec)  – haben sich zum Ziel gemacht, jungen Erwachsenen dabei zu helfen, ihren Platz in der Berufswelt und in der Gesellschaft zu finden.AKI ist als Hilfsmittel konzipiert, welches soziale Kompetenzen dokumentieren soll, die während einer internationalen Auslandserfahrung erworben werden. Gemeinsam erstellten sie eine Liste von 5 sozialen Kompetenzen, die in diesem Rahmen entwickelt und von Arbeitgebern erwünscht werden. Ein Handbuch ermöglicht einen Überblick über die einzelnen Etappen von AKI und die Definitionen der einzelnen sozialen Kompetenzen, welche mithilfe des AKI Kit dokumentiert und bescheinigt werden können.  
Der Präsident der Assemblée nationale, Claude Bartolone, die Abgeordnete des Europaparlaments Christine Revault D’Allones-Bonnefoy, sowie Fabienne Reuter (Generaldelegierte der Region Wallonie-Brüssel in Paris), Stephan Schmid (Sozialreferent der deutschen Botschaft in Paris), Sylvie Beaulieu (Direktorin der Einwanderungsbehörde Quebecs der Generaldelegation Quebecs in Paris) und Jean-Benoît Dujol (Beauftragter der französischen Regierung für Jugend) waren ebenfalls anwesend und unterstrichen bei ihren Ansprachen die Bedeutung dieses Projekts. Die Beteiligung zahlreicher junger Teilnehmerinnen und Teilnehmer internationaler Mobilitätsprogramme, die im Laufe des Nachmittags Erfahrungsberichte präsentierten und aktiv mitdiskutierten, war den Organisatoren ein besonderes Anliegen.

Auf den sozialen Netzwerken