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Am 8. Juni 2018 nahm Dr. Markus Ingenlath, Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW), an der Konferenz „Die europäische Perspektive auf den Westbalkan im Rahmen des Berlin-Prozesses“ in Budva/Montenegro teil. Die Veranstaltung wurde vom montenegrinischen Sportministerium organisiert. Zu den Gästen zählte u.a. Nikola Janovic, Sportminister der Republik Montenegro. Im Zuge der Konferenz fand eine Diskussionsrunde zum Thema „Vergleich der Praktiken des Westbalkan-Jugendwerkes (RYCO), des DFJW und des früheren Ostsee-Sekretariat für Jugendangelegenheiten (BSSYA)(Vor- und Nachteile)“ statt, an der Dr. Ingenlath für das DFJW teilnahm.

Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit der Robert-Schuman-Stiftung, der Konrad-Adenauer-Stiftung und mit Unterstützung der OSCE Mission in Montenegro sowie der deutschen und französischen Botschaft in Montenegro durchgeführt. Ziel war es, die Ergebnisse des Berlin-Prozesses zu diskutieren. Dabei wurde wiederholt die wichtige Rolle der jugendpolitischen Agenda für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit auf dem Westbalkan und in Europa insgesamt hervorgehoben. Ferner wurden Initiativen von RYCO und dessen erste Ergebnisse aus 2017 vorgestellt.