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Am Montag, den 14. November 2016 haben die Generalsekretäre des DFJW Dr. Markus Ingenlath und Béatrice Angrand gemeinsam mit dem Präsidenten von BASF France, Xavier Susterac, und dem Leiter für nachhaltige Entwicklung bei BASF France, Jean-Marc Pétat, das erstmalig im Jahr 2014 unterzeichnete Partnerschaftsabkommen zwischen BASF France und dem DFJW um ein weiteres Jahr verlängert.  

Der weltweit führende Chemiekonzern ist nun schon im dritten Jahr in Folge offizieller und exklusiver Partner des deutsch-französischen Entdeckungstages, der anlässlich des deutsch-französischen Tages am 22. Januar starten und bis Ende Juni stattfinden wird.

Diese Partnerschaft ist eine gute Gelegenheit, die Bedeutung von beruflicher Mobilität, Fremdsprachenerwerb, Interkulturalität und Auslandserfahrungen zu unterstreichen. Dieses Engagement entspricht auch dem generellen Interesse von BASF, sich für die deutsch-französische Partnerschaft einzusetzen, die für Europa eine wichtige Basis darstellt,“ unterstreicht Xavier Susterac. 

„Das DFJW engagiert sich seit nun mehr als zehn Jahren für den Austausch zwischen jungen Menschen und der Unternehmenswelt. Die deutsch-französische Dimension ermöglicht es, Perspektiven für eine Mobilitätserfahrung aufzuzeigen. Nur durch Mobilität wird es uns gelingen, das Gefühl einer Zugehörigkeit zu Europa zu schaffen“, erinnern Dr. Markus Ingenlath und Béatrice Angrand, Generalsekretäre des DFJW. 

Seit der Gründung des Entdeckungstages im Jahr 2006, haben bereits über 35.000 Schülerinnen und Schüler an dem Projekt teilgenommen. Allein im Jahr 2016 haben über 5.200 Jugendliche in Deutschland und Frankreich die deutsch-französische Arbeitswelt im Rahmen eines Entdeckungstages kennengelernt und sich über entsprechende Berufsaussichten informiert.

Die Jugendlichen profitieren nicht nur vom Kontakt mit der Arbeitswelt, sondern erfahren auch, welche Vorteile Französisch- bzw. Deutschkenntnisse für ihr späteres Berufsleben mit sich bringen.