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Zum 64. Mal eröffnen an diesem Abend die Internationalen Filmfestspiele in Berlin. Vom 6. bis zum 16. Februar wird unsere siebenköpfige Jury aus drei Franzosen, drei Deutschen und einem Israeli gemeinsam mit Regisseur Denis Dercourt Filme aus der Sektion „Perspektive Deutsches Kino“ sichten.

Seit 11 Jahren verleiht eine durch das DFJW und die Berlinale ernannte Jury aus deutschen und französischen Jugendlichen zwischen 18 und 29 Jahren, sowie einem Teilnehmenden aus einem Drittland den „DFJW-Preis Dialogue en perspective“ in der Sektion „Perspektive deutsches Kino“. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Der Jury sitzt der französische Regisseur Denis Dercourt (Zum Geburtstag (2013), Demain dès l’aube (2008), Das Mädchen, das die Seiten umblättert (2006), u.a. vor. Zehn Tage lang wird die Jury Filme aus der Sektion „Perspektive Deutsches Kino“ sehen, Produzenten oder Regisseure wie Thomas Ostermeier treffen (siehe Werkstattgespräch am 13.02.2014 in der Deutschen Kinemathek) und an offiziellen Veranstaltungen der Berlinale teilnehmen. Nach qualifizierter Auseinandersetzung mit den Wettbewerbsbeiträgen wird der Gewinner der Sektion „Perspektive deutsches Kino“ bekanntgegeben.

Während des gesamten Zeitraums der Berlinale wird sich die Jury auch redaktionell mit den Wettbewerbsbeiträgen direkt von der Berlinale aus auf einem Blog auseinandersetzen:

Aus über 100 sehr qualifizierten Bewerbungen, in denen Wissen über den deutschen Film unter Beweis gestellt und eine Filmkritik über Margarethe von Trottas Spielfilm „Hannah Arendt“ geschrieben werden musste, wurden die im Nachfolgenden genannten Cineasten ausgewählt.

Kontakt: cavillan@ofaj.org

Die Berlinale in Bildern