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Im Rahmen der Ausstellung „Blickwechsel Deutschland-Frankreich: Einwanderer in der Arbeiter- und Sozialgeschichte, 1968-1990“ laden wir Sie zu einer Podiumsdiskussion am 29. September um 19 Uhr ein.

Seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) im Jahr 1951 wird das deutsch-französische Paar bis heute als Motor der wirtschaftlichen und industriellen Entwicklung Europas gesehen. Diese Entwicklung, die es Westeuropa ermöglichte, sich wiederaufzurichten, gelang auch dank der Immigranten, die hergekommen sind, um in den Fabriken und auf Baustellen zu arbeiten. Wie wurden die eingewanderten Arbeiter aufgenommen? Welches waren die großen Sozialbewegungen zu dieser Zeit und inwiefern haben sie zur Verbesserung der Arbeiterrechte beigetragen?
Bruna Lo Biundo, Projektbeauftragte bei Génériques, Samia Messaoudi, Journalistin und Verantwortlich der Vereinigung „Au nom de la mémoire“ [Im Namen der Erinnerung], und Çiçek Bacik, Gastarbeitertochter und Migrationsforscherin und - Aktivistin, sowie Hülya Savvidis, Pädagogin, Studienrätin und Autorin einer Unterrichtseinheit zum Thema Einbürgerung werden diese und weitere Fragen beantworten.

Eintritt kostenlos. Diese Diskussion wird von Antje Klambt und Isabelle Schreiber in deutsche und französisch simultanübersetzt.

Voranmeldung auf der Website des InfoCafé Berlin Paris