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1. Am 25. April wird ihre Struktur das offizielle Label DFJW-Infopunkt erhalten. Welche Prioritäten haben Sie sich für Ihre neue Aufgabe gesetzt? 

Seit seiner Gründung hat der Point Information Jeunesse Vichy Communauté (PIJ) immer fest an die Chancen, die eine internationale Mobilitätserfahrung bietet, geglaubt. Dass wir nun DFJW-Infopunkt werden, ist die logische Fortsetzung unseres Engagement, Jugendlichen die Möglichkeiten und Vorteile aufzuzeigen, die ein Auslandsaufenthalt mit sich bringt. 
Unsere Priorität ist, alle deutsch-französischen Akteure der Region zusammenzuführen. Es ist unabdingbar, nachhaltige und solide Beziehungen zu institutionnellen Partnern zu schaffen, um die breite Öffentlichkeit zu informieren. Mit der offiziellen Einweihung möchten wir größtmögliches Interesse wecken und eine Veranstaltung organisieren, die die Tür zur deutsch-französischen Welt öffnet.

2. Welche Ratschläge würden Sie einem Jugendlichen geben, der ins Ausland gehen möchte?

Dass alles möglich ist! Es gibt so viele verschiedene Mittel und Wege, ein anderes Land zu entdecken. Die PIJ helfen jungen Menschen, ihre Projekte zu konkretisieren und ihnen die richtigen Informationen zu geben, um sie auf ihr Abenteuer vorzubereiten.

3. Die Region Auvergne-Rhône-Alpes hat keine gemeinsame Grenze zu Deutschland. Wie möchten Sie trotzdem das Interesse für die deutsch-französischen Beziehungen bei Jugendlichen wecken?

In allen Bereichen, in denen das PIJ tätig ist, sind wir mit viel Initiative dabei, um Begegnungen, Konferenzen und Versammlungen ins Leben zu rufen. Wir organisieren regelmäßig originelle Veranstaltungen, die sich an ein junges Publikum richten, die so auch die richtigen Ansprechpartner kennenlernen können. Indem wir DFJW-Infopunkt werden, möchten wir vor allem verstärkt auf Deutschland aufmerksam machen und das Land und die Kultur auf dynamische Weise näher bringen.