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Anlässlich des 8. Westbalkan-Seminars des Auswärtigen Amtes fand am 20. Februar im Berliner Büro des DFJW ein Treffen zwischen der Generalsekretärin und dem Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW), Frau Béatrice Angrand und Dr. Markus Ingenlath, dem Sonderbeauftragten für Mittel- und Südosteuropas des DFJW, Frank Morawietz, und 25 jungen Diplomatinnen und Diplomaten aus den Ländern des Westbalkans statt. Im Zentrum des Gesprächs standen die Arbeit des DFJW in der Region sowie das neu geschaffene Westbalkan-Jugendwerk (RYCO).

Die Generalsekretärin und der Generalsekretär betonten, wie wichtig Austauschbegegnungen in und mit dieser Region für die Europäische Integration in politischer, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Hinsicht seien. Das DFJW hat die Gründung von RYCO aktiv begleitet und unterstützt darüber hinaus seit mehr als 15 Jahren die Planung und Durchführung trilateraler Projekte mit Ländern aus Südosteuropa. Die Nachwuchsdiplomatinnen und -diplomaten haben ihr Interesse für die Programme des DFJW bekundet, insbesondere für die geplanten Gedenkveranstaltungen rund um das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren.

Friedenspädagogik und interkulturelles Lernen sind Arbeitsschwerpunkte des DFJW in der Region. Besonders die Folgen der schmerzhaften Geschichte Südosteuropas sind in der jungen Generation noch heute spürbar.