Die Auswirkungen der Corona-Krise haben nicht nur das DFJW im Herzen seiner Aktivitäten getroffen, sondern insbesondere internationale Jugendbegegnungen und folglich auch die Aktivitäten unserer Partnerorganisationen. Auch in den kommenden Monaten werden Begegnungen weiterhin von den Konsequenzen der Krise beeinflusst werden.

Deshalb möchten wir in der zweiten Jahreshälfte 2020 unsere Unterstützung anpassen, um die Wiederaufnahme von Jugendbegegnungen zu begünstigen. Dies tun wir mit der Absicht, weiterhin auf die Bedürfnisse unserer Partner einzugehen.

Am 1. Juli traten daher eine Reihe von Ausnahmen in Kraft und sind bis zum Jahresende gültig. Sie betreffen vor allen 3 Bereiche: Die Fördersätze werden erhöht, virtuelle Begegnungen werden gefördert und die Antragsfrist wird ausgesetzt.

Die Umsetzung dieser und weiterer Punkte reiht sich ein in unterschiedliche Maßnahmen, wie administrative Lockerungen, die Projektausschreibung „Austausch stärken ‒ Gemeinsam die Krise überwinden“ und der Projektaufruf „Digital ganz nah“.

Trotz oder gerade wegen der Krise sind wir mehr denn je bestrebt, gemeinsam mit unseren Partnern möglichst vielen jungen Menschen eine interkulturelle Begegnung zu ermöglichen. Dies gilt besonders für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf.

Die Änderungen im Einzelnen.