Die unterschiedlichen nationalen und wissenschaftlichen Kulturen bieten einen inspirierenden Beitrag, um die Begegnungen junger Menschen mit historischen Themen zu unterstützen. Damit tragen sie zu gemeinsamen historischen Diskursen bei.

Theoriearbeit und Feldforschung sind die Grundlage der Analyse von Projekten aus der Reihe „100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg 100 Projekte für den Frieden in Europa". Dabei wurde die Erinnerungsarbeit in internationalen Jugendbegegnungen in den Fokus genommen. Die Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg diente hierbei als Anlass der wissenschaftlichen Beobachtungen.

Wir freuen uns sehr, Ihnen im Austausch mit den Autor:innen die Inhalte dieser spannenden Analyse vorzustellen! Eine Übersetzung in beide Sprachen ist gewährleistet.

Dr. Claire Demesmay moderiert die Veranstaltung.

  • Nicolas Czubak ist Lehrer für Geschichte und Geographie und Leiter des Bildungsdienstes an der Gedenkstätte Verdun. Er hat mehrere Bücher über den Ersten Weltkrieg verfasst.
  • Dr. habil. Laurent Jalabert ist Dozent für Geschichte an der Université de Lorraine spezialisiert auf das Thema Grenzen, insbesondere im deutschfranzösischen Raum und Spezialist für den 1. Weltkrieg.
  • Diemut König ist Diplom-Pädagogin und arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit an der htw saar. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehört die (internationale) Kinderund Jugendarbeit.
  • Prof. Dr. Simone Odierna ist Soziologin und Theaterpädagogin, Professorin für Handlungsfelder und Methoden Sozialer Arbeit an der htw saar. Sie beschäftigt sich unter anderem mit politischer Partizipation von Kindern und Jugendlichen und Erinnerungspädagogik.

Wir freuen uns sehr, Ihnen im Austausch am 10.11 von 18:00 bis 19:30 Uhr mit den Autor:innen die Inhalte dieser spannenden Analyse vorzustellen! Eine Übersetzung in beide Sprachen ist gewährleistet.

Bitte melden Sie sich vorab für die Veranstaltung an unter: forschung-evaluierung@dfjw.org.