Im Mittelpunkt des Gespräches standen der im Januar 2019 von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident Emmanuel Macron unterzeichnete Aachener Vertrag und die damit verbundene zukünftige Entwicklung des DFJW. Tobias Bütow betonte, wie wichtig es sei, die Mobilität junger Menschen mit besonderem Förderbedarf auch weiterhin verstärkt zu unterstützen.

Während des Treffens hob Tobias Bütow zudem die trilateralen Programme des DFJW hervor. Besonders die Ausführungen zur Südosteuropa-Initiative und die Zusammenarbeit mit dem Westbalkan-Jugendwerk (RYCO) verfolgte der Europaminister mit großem Interesse.