Aufgrund der aktuellen Corona-Situation fand der Entdeckungstag am 18. Januar 2022 hybrid statt: Zwei Klassen waren vor Ort anwesend, je eine in Berlin und Paris, sechs weitere schalteten sich per Videokonferenz dazu. So konnten insgesamt 186 Schüler:innen an diesem tollen Ereignis teilnehmen.

Hans-Dieter Lucas und Anne-Marie Descôtes stellten ihren beruflichen Werdegang sowie  die Arbeit und Funktionsweise der Botschaften vor. Weitere Gesprächsthemen waren die deutsch-französischen Beziehungen im europäischen Kontext sowie verschiedenste aktuelle politische Fragen. Der Dialog fand durchgehend zweisprachig statt.

Das DFJW dankt den beteiligten Schulen – aus Deutschland dem Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Berlin, dem Heinrich-Schliemann-Gymnasium in Berlin, dem Französischen Gymnasium in Berlin und der Voltaireschule in Potsdam, aus Frankreich dem Lycée Condorcet in Belfort, dem Lycée Gustave Monod in Enghien, dem Lycée Pape Clément in Pessac und dem Lycée Faidherbe in Lille – sowie allen Schüler:innen für ihre Teilnahme.

Seit 2006 können Schüler:innen ab der 7. Klasse im Rahmen des Deutsch-Französischen Entdeckungstages Unternehmen und Institutionen in ihrer Region besuchen, die eng mit dem Partnerland zusammenarbeiten. Ziel ist es, die Neugierde der Schüler:innen auf die Sprache und Kultur des anderen Landes zu wecken und ihnen einen Einblick in die Arbeit in einem deutsch-französischen und internationalen Umfeld zu geben.

Der Entdeckungstag steht unter der Schirmherrschaft des Auswärtigen Amtes und des französischen Europa- und Außenministeriums.