Die dritte Ausgabe der „Deutsch-Französischen Gespräche“ in Nancy fand am 13. und 14. Februar 2020 in der Industrie- und Handelskammer des Départements Meurthe-et-Moselle statt. Die diesjährigen Gespräche standen unter Schirmherrschaft des französischen Staatspräsidenten. Der Kommunalverband Métropole du Grand Nancy organisierte die Veranstaltung mit Unterstützung des DFJW. Vertreten waren regionale und nationale Akteure, die in Deutschland und Frankreich in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Soziales und Kultur tätig sind. Diskutiert wurde vor allem über neue Materialien, künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen sowie über Holz und Wald im Hinblick auf ökologische Herausforderungen.

Anne Tallineau, Generalsekretärin des DFJW, nahm an der Abschlussdiskussion teil. Sie verwies auf das Engagement und die Maßnahmen, die das DFJW zur Umsetzung des Aachener Vertrages ergriffen hat: Erhöhung der Teilnehmenden an Mobilitätsprogrammen, Implementierung neuer strategischer Orientierungen und die Einrichtung des deutsch-französischen Bürgerfonds. Darüber hinaus unterstützt das DFJW den Campus des métiers et des qualifications in der Region Grand Est bei der Umsetzung von Mobilitätsprojekten für junge Menschen in der Berufsausbildung.

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