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Die deutsch-französische Woche gibt wie in jedem Jahr den Startschuss für den deutsch-französischen Entdeckungstag, der in diesem Jahr sein 10. Jubiläum begeht.

Junge Deutsche und Franzosen sollen beim Entdeckungstag einen ersten Einblick in den Arbeitsalltag von Unternehmen, Institutionen oder Ministerien erhalten, die enge Kooperationen mit dem Partnerland pflegen. Auf diese Weise sollen die Schülerinnen und Schüler von allgemein- und berufsbildenden Schulen zum Spracherwerb motiviert und für die Bedeutung der deutsch-französischen Zusammenarbeit im Hinblick auf ihre beruflichen Perspektiven sensibilisiert werden.

Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Auswärtigen Amtes und des Ministère des Affaires étrangères und konnte bereits im zweiten Jahr in Folge das Unternehmen BASF France als exklusiven Partner gewinnen.

09.06.2016: Bundesministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz

Am 09. Juni besuchten Schülerinnen und Schüler des Einstein Gymnasiums das Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz in Potsdam im Rahmen des Entdeckungstages. Sie diskutierten mit anwesenden Experten des Europareferates über die Zukunft der EU in Folge eines „Brexits“, also eines eventuell bevorstehenden Ausstiegs Großbritanniens aus der EU. Die Jugendlichen debattierten über die Pro- und Contra-Argumente und beleuchteten dabei insbesondere die vermeintlich deutsche und französische Position.

Frau Staatssekretärin Anne Quart begrüßte die Schülerinnen und Schüler ebenfalls und berichtete von ihrem persönlichen Werdegang, der sehr französisch und europäisch geprägt sei. Sie freute sich sehr über die anregende Diskussion mit den Jugendlichen: „Auch wenn es zur Zeit nicht immer einfach ist über die Zukunft der Europäischen Union zu sprechen, so freue ich mich, dass sich junge Menschen so engagiert und differenziert mit den aktuellen politischen Herausforderungen Europas beschäftigen.“

20.04.2016: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Bonn

© Valentin Deslandes

Rund 60 Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Bonn-Beuel (IGS) wurden am Mittwoch, den 20. April 2016 im Rahmen der 10. Ausgabe des deutsch-französischen Entdeckungstags im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Bonn von Dr. Ralf Kleindiek, Staatsekretär im BMFSFJ, empfangen.

Dr. Ralf Kleindieck und der Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW), Dr. Markus Ingenlath, diskutierten mit sieben Jugendlichen über unterschiedliche Angebote der internationalen Jugendarbeit im deutsch-französischen Bereich.

Christian Lömke, Kenny Kremer, Claire Fuchs, Luisa Moreno Bußhoff, Jennifer Grabinksi, Anton Schuh und Gregory Jernidier haben alle an unterschiedlichen deutsch-französischen Programmen des DFJW innerhalb und außerhalb der Schule teilgenommen und waren sich durchweg einig: Eine Auslandserfahrung erweitert den Horizont und fördert Toleranz und Offenheit gegenüber fremden Kulturen. Sie können den anwesenden Schüler/-innen nur empfehlen, sich ebenfalls in dieses Abenteuer zu stürzen, Sprachkenntnisse zu verbessern und sich neuen Perspektiven zu öffnen.

Staatssekretär Dr. Kleindiek betonte: „Für das Verhältnis zweier Länder spielt die Zusammenarbeit der Regierungen natürlich eine tragende Rolle. Wir dürfen aber nicht unterschätzen, welche Bedeutung persönliche Begegnungen und Erfahrungen haben. Gerade für Jugendliche sind sie prägend. Deshalb haben sich Bundesjugendministerin Manuela Schwesig und ihr französischer Kollege Patrick Kanner zum Ziel gesetzt, allen jungen Menschen in Deutschland und Frankreich Austausch und Begegnung zu ermöglichen. Der Deutsch-Französische Entdeckungstag ist dazu eine wunderbare Chance.“

12.04.2016: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Am 12. April 2016 empfing Staatssekretär Uwe Bleckmeyer Schülerinnen und Schüler der Berliner Hermann-Scheer-Schule im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). In Anwesenheit der Generalsekretärin des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW), Béatrice Angrand, diskutierten sie über die Bedeutung der deutsch-französischen Beziehungen im Kontext von aktuellen politischen Debatten. Herr Bleckmeyer betonte die gute Zusammenarbeit zwischen dem BMWi und dem französischen Wirtschaftsministerium und nannte eine Reihe von gemeinsamen Kooperationsprojekten.

Mit auf dem Programm standen für die Schülerinnen und Schüler außerdem eine historische Hausführung sowie ein Gespräch mit einer Mitarbeiterin des Europareferats und einer Mitarbeiterin aus dem deutsch-französischen Büro für erneuerbare Energien.

18.02.2016: Bundesministerium der Finanzen (BMF)

© BMF

Am 18. Februar öffnete das Bundesministerium der Finanzen (BMF) für Schülerinnen und Schüler des Rückert-Gymnasiums in Berlin sowie zwei weitere Gruppen seine Türen zur 10. Auflage des Entdeckungstages. Die Schüler/-innen wurden zunächst durch das imposante Gebäude geführt, das eine nicht unvorbelastete Geschichte mit sich trägt: In den heutigen Räumen des BMF befand sich einst das Reichsluftwaffenministerium; im großen Sitzungssaal, dem heutigen Euro-Saal, fanden die Vorgespräche zur Wannseekonferenz statt. Umso beachtlicher, dass sich heute die Schüler/-innen in diesem Saal mit Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble über aktuelle und politisch brisante Themen austauschen konnten (Eurokrise, Flüchtlingshilfe, Griechenland, bedingungsloses Grundeinkommen oder Homo-Ehe…). Bezüglich der deutsch-französischen Partnerschaft erwähnte Dr. Wolfgang Schäuble, dass er trotz unterschiedlicher politischer Einstellung ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu seinem französischen Amtskollegen Michel Sapin führe. Beide pflegen sich bei ihren regelmäßigen Treffen alle zwei Wochen mit einem „vive la France, vive l’Allemagne et vive l’Europe“ zu begrüßen.

17.02.2016: Bundeskanzleramt

© Bundesregierung/Jochen Eckel

Die Schülerinnen und Schüler des Weinberg-Gymnasiums in Kleinmachnow (Brandenburg) hatten am 17. Februar die große Ehre, das Bundeskanzleramt von innen zu besichtigen und sich mit zwei Mitarbeiterinnen aus den für das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) und für Frankreich zuständigen Referaten über die engen Beziehungen, die beide Regierungen miteinander pflegen, auszutauschen. Sie berichteten sehr lebhaft aus ihrem praktischen Berufsalltag und erzählten unter anderem, dass sie mehrmals pro Woche mit Kollegen aus dem Elysée-Palast telefonieren, um sich über das aktuelle Tagesgeschehen zu informieren. Am Ende schaute noch der Chef des Bundeskanzleramtes, Minister Peter Altmaier, vorbei und begrüßte die Schülerinnen und Schüler in fließendem Französisch.

10.02.2016: Asteelflash Hersfeld GmbH

© OSTHESSEN|NEWS/G.M.

Dass Sprachen und Technik wunderbar zu vereinbaren sind, lernten die Schülerinnen der Modellschule Obersberg in Bad Hersfeld als sie am 10. Februar im Rahmen des Entdeckungstages die französische und international tätige Firma Asteelflash an einem ihrer deutschen Standorte in Bad Hersfeld besuchten. Die Firma Asteelflash hat sich auf die Herstellung komplexer elektronischer Produkte spezialisiert beschäftigt in Bad Hersfeld ca. 400 (darunter französische und internationale) Mitarbeiter.

Die Schülerinnen wurden zunächst von einem deutschen und einem französischen Mitarbeiter durch die Produktionshallen von elektronischen Platinen geführt und durften im Anschluss ihre eigenen praktischen und technischen Fähigkeiten beim Löten unter Beweis stellen. Nach dem Prinzip des „Girls Days“ entdeckten die eher sprachlich und kulturell orientierten Mädchen einen ihnen bisher völlig unbekannten technischen Bereich, der ebenfalls spannende Berufe auf internationaler Ebene bietet. Begleitet wurden sie von Michael Roth, der in seiner Doppelfunktion als Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt und Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Bad Hersfeld-Rotenburg anwesend war und sich ebenfalls im Löten versuchte.

Nach dem praktischen Teil folgte noch eine Gesprächsrunde mit Michael Roth, den Schülerinnen und den französischen Mitarbeitern des Unternehmens zum Thema „Können Deutsche und Franzosen zusammen arbeiten?“. Die Franzosen berichteten dabei von ihren Erfahrungen im deutschen (Arbeits-)alltag und zählten Argumente auf, warum es sich lohne, ins Ausland zu gehen und Fremdsprachen zu lernen. Auch Michael Roth wusste von seinen deutsch-französischen Schlüsselerlebnissen in seinem Amt als Beauftragter für die deutsch-französische Zusammenarbeit zu berichten und appellierte an die jungen Frauen, Austausch- und Mobilitätsprogramme wahrzunehmen, um den persönlichen Horizont zu erweitern und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Am Ende reflektierten die Anwesenden noch darüber, was sie in einen „deutsch-französischen Kulturrucksack“ packen würden.

28.01.2016: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

© BMUB

Der Besuch im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) am 28. Januar begann mit einem herzlichen „Bonjour, ca va ?“ der Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks. Die Schülerinnen und Schüler des Georg-Büchner-Gymnasiums in Berlin und des Friedrich-Wilhelms-Gymnasiums in Königs Wusterhausen hatten dann die Gelegenheit, ihr zahlreiche Fragen zu stellen. Viele davon bezogen sich auf das im Rahmen der COP 21 beschlossene Klimaschutzabkommen, an dem die Ministerin aktiv beteiligt war. Dr. Barbara Hendricks lobte dabei auch die diplomatische Leistung Laurent Fabius‘ und unterstrich die enge Zusammenarbeit beider Umweltministerien.

Während des Besuches wurde den Schülerinnen und Schülern deutlich gemacht, inwiefern die Beherrschung der Sprache seines Verhandlungspartners so manchen Vorteil verschaffen kann, da Gefühle der Wertschätzung und Sympathie leichter zu vermitteln sind. Der Besuch endete mit einer kleinen Führung durch den Altbau der Stresemannstraße, der dieses Jahr sein 100. Jubiläum feiert. Im Neubau bekamen die Schülerinnen und Schüler die im Gebäude erhaltenen Reste der Berliner Mauer zu sehen.

27.01.2016: Bundesministerium des Inneren

© BMI

Am Mittwoch, den 27. Januar, haben rund 20 junge Deutsche und Franzosen am Entdeckungstag im Bundesministerium des Innern (BMI) teilgenommen. Höhepunkt des Tages bildete die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes durch Thomas De Maizière an den französischen Innenminister Bernard Cazeneuve für dessen Verdienste und sein Engagement für die deutsch-französische Freundschaft und seine unerschütterliche Solidarität, die er gegenüber der Bundesrepublik Deutschland bewies.

In seiner Rede betonte der französische Minister, wie wichtig die deutsch-französische Partnerschaft für ein starkes Europa sei : „Die europäische Union ist ein Ideal, das Disziplin und Anstrengung verlangt. […] Unsere Nationen müssen geeint sein - wie Brüder“

Während des Besuches hatten die jungen TeilnehmerInnen die Gelegenheit, die Minister direkt anzusprechen, die ausführlich auf die Fragen der Jugendlichen eingingen.

Cazneuve und De Maizière haben die Schüler/-innen anschließend dazu ermutigt, sich weiterhin um den Spracherwerb des Partners zu bemühen. Die Minister lobten bei dieser Gelegenheit auch die Arbeit des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) und das Engagement der Generalsekretärin Béatrice Angrand.

27.01.2016: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

© BMAS/D. Baller

Am 27. Januar haben die Schülerinnen und Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums in Berlin das größte Ministerium Deutschlands, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), im Rahmen des Entdeckungstages kennengelernt. Im Anschluss einer spannenden Führung durch das Haus, in dem das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda früher untergebracht war, fand eine Diskussion mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Annette Kramme statt. Im Fokus des Gesprächs stand die Zusammenarbeit mit Frankreich, das Land, mit dem das BMAS die stärksten Kooperationen pflegt.

Der Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Unterstützung der zwei Partnerländer tragen u.a. zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit bei. Die Schülerinnen und Schüler stellten interessante und hochaktuelle Fragen zum Thema Arbeitsmarkt und Integration der Flüchtlinge, aber auch zu deutsch-französischen Austauschprogrammen für Studierende und Beschäftigte sowie zu Doppelstudiengängen und die damit verbundenen erhöhten Karrierechancen.

27.01.2016: Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz

© BMJV

Am 27.01.2016 besuchten Schülerinnen und Schüler der Sophie Scholl Oberschule das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV). Die fast durchgängig zweisprachigen Schülerinnen und Schüler waren insbesondere an den deutsch-französischen Kooperationen innerhalb des Ministeriums interessiert. Staatssekretärin Dr. Stefanie Hubig begrüßte zunächst die Jugendlichen und nahm sich geduldig Zeit für ihre Fragen. Sie ging dabei besonders auf die gute Zusammenarbeit zwischen dem deutschen und dem französischen Justizministerium ein und verriet, dass sich Bundesminister Heiko Mass und seine (ehemalige) französische Amtskollegin Christiane Taubira blendend verstehen und sogar „per Du“ sind.

Außerdem beantwortete Dr. Stefanie Hubig Fragen zu persönlichen Themen und erläuterte anschaulich den typischen Arbeitsalltag einer Staatssekretärin. Im Anschluss berichtete Frau Kass-Danno in ihrer Funktion als französische Verbindungsbeamtin im BMJV von ihrer Vermittlerrolle zwischen dem deutschen und französischen Rechtssystem. Am Schluss erfuhren die Schülerinnen und Schüler noch, dass das BMJV einen eigenen Sprachendienst für sämtliche Übersetzungen (u.a. für den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte) hat, bei denen Französisch nach Englisch an zweiter Stelle steht.  

22.01.2016: Deutsch-Französische Brigade in Breisach

© Keck

Anlässlich des deutsch-französischen Tages am 22. Januar trafen sich deutsche und französische Schülerinnen und Schüler aus der Grenzregion bei der Deutsch-Französischen Brigade (DEU/FRAU Brig) in Breisach.

Hauptmann Thiesling erläuterte zunächst die Entstehung und Entwicklung der DEU/FRA Brig, eingebettet im jeweiligen historischen Kontext. Ein zweiter Vortrag von Leutnant Cosson erfolgte in französischer Sprache und informierte die Teilnehmer/-innen über laufende und abgeschlossene Einsätze und Projekte der Brigade. Die Schülerinnen und Schüler beider Länder zeigten sich äußerst interessiert an dieser Art der bi-nationalen Zusammenarbeit und löcherten die Anwesenden mit ihren Fragen. Den Jugendlichen wurde deutlich gemacht, dass die vollzogene Entwicklung von der "Erbfeindschaft" zur "Erbfreundschaft" keineswegs eine Selbstverständlichkeit darstellt und die heutigen deutsch-französischen Beziehungen eine herausragende Bedeutung darstellen.

22.01.2016: Auswärtiges Amt

© Tatiana Platonova

Am 22. Januar fand ein ganz besonderer Entdeckungstag statt: Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Campus Rütli Neukölln und des Heinrich-Hertz-Gymnasiums Friedrichshain besuchten das Auswärtige Amt und zelebrierten gemeinsam den Deutsch-Französischen Tag. Nach einer kurzen Informationsstunde über die Struktur, die Aufgaben und Arbeitsfelder des Auswärtigen Amtes, wurden die Schüler durch die eindrucksvollen Räumlichkeiten vor Ort geführt.

Im Anschluss fand ein Gespräch mit Michael Roth, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, seinem französischen Amtskollegen Staatssekretär Harlem Désir und den Schülerinnen und Schülern statt.  Die beiden Politiker standen den Jugendlichen Rede und Antwort zu vielen aktualitätsbezogenen Fragen wie zum Thema Flüchtlingskrise, Terrorismusbekämpfung, den Aufstieg des rechtsextremen Front National in Frankreich… Michael Roth appellierte am Ende an die jungen Menschen, dass sie sich trotz der vielen aktuellen Herausforderungen nicht entmutigen lassen, sondern die Zukunft in Europa aktiv mitgestalten sollten.  

18.01.2016 Bundesministerium der Verteidigung

© BMVg

Im Rahmen des deutsch-französischen Entdeckungstages besuchten Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse des Romain-Roland-Gymnasiums am Montag, den 18. Januar 2016, das Bundesministerium der Verteidigung in Berlin. Nach einer kurzen Einführung von Herrn Oberstleutnant Scharnhorst in die allgemeinen Tätigkeiten dieses Bundesministeriums lieferte der französische Verbindungsoffizier Oberst Lieb einen historischen Überblick und den aktuellen Standpunkt der militärischen Kooperation zwischen Deutschland und Frankreich.

Dabei lernten die Schüler/-innen, dass sich die militärische Kooperation insbesondere durch den Elysée-Vertrag institutionalisiert hat.

Politischer Wille, großes gegenseitiges Vertrauen und Motivation haben den Erfolg dieser privilegierten Kooperation herbeigeführt, die als beispielhaft für europäische Mitgliedsstaaten sowie außereuropäische Staaten gilt. Sie wirft jedoch auch insbesondere mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen viele Fragen bei den Schülern auf, welche lebhaft mit den anwesenden Personen über den Einsatz Deutschlands und Frankreichs in Syrien diskutiert haben.