Das „Vis-à-vis“ bietet Schulklassen aus Deutschland und Frankreich jeden Montag- bis Donnerstagvormittag ein kulturelles Programm mit thematischen Parcours an, das Schüler*innen mit ihren Lehrer*innen entdecken können.

60 Jahre nach dem Mauerbau und zum 32. Jahrestag des Mauerfalls  präsentiert das DFJWdie Virtual Reality Ausstellung „Der Sprung – 1961“ von Boris Hars-Tschachotin, die ihre erste Station im Deutschen Historischen Museum (DHM) hatte. Durch die Ausstellung hat das Publikum die Möglichkeit die Geschichte des flüchtenden Grenzschutzpolizisten Conrad Schumann in den französischen Sektor Berlins realitätsnah mitzuerleben. Der Regisseur führt die Besucher*innen, mithilfe einer VR-Brille in einer modernen 360° Virtual Reality Installation, aus dem wiedervereinigten Berlin zurück in das Jahr 1961 und stellt dabei die deutsch-deutsche Teilung sowie den Kalten Krieg in einen deutsch-französischen Kontext. Die Ausstellung wird ermöglicht in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und mit freundlicher Unterstützung des Deutschen Historischen Museums (DHM).

Mit Voranmeldung können die Schulklassen (max. 30 Personen, Schüler*innen ab 14 Jahre) an einem zweistündigen Besuch mit anschließendem Workshop teilnehmen. Eine Vorstellung der DFJW-Programme ist ebenfalls integraler Bestandteil des Parcours.

Einzelpersonen haben die Möglichkeit nachmittags die Ausstellung zu besuchen. Die erforderliche Voranmeldung ist ganz einfach auf der Internetseite von „Vis-à-vis“ möglich. Entsprechend der pandemischen Lage gilt die 3-G-Regelung.

 

Mehr Informationen zur Voranmeldung finden Sie unter: https://www.dfjw.org/vis-a-vis.html