Wie kann der Jugendaustausch zukünftigen Generationen helfen, sich der Welt zu öffnen? Dies war die Leitfrage des Kolloquiums, das vom deutschen Komitee von Youth For Understanding und der Robert Bosch Stiftung organisiert wurde.

Zu den Gästen zählten u. a. Bildungsexpert_innen aus zehn Bundesländern. Auch DFJW-Generalsekretär Tobias Bütow war dabei. Er führte Gespräche mit jungen Menschen, die bereits an internationalen Austauschbegegnungen teilgenommen haben und während des Kolloquiums von ihren Erfahrungen berichteten. Tobias Bütow besuchte ebenfalls eine Schule in einem Gebiet, das als problematisch eingestuft wird und deshalb besondere staatliche Zuwendungen erhält (ZEP). Dort wurden Methoden vorgestellt, wie der Zugang zu Mobilitätsangeboten verbessert werden kann. Das Kolloquium endete mit einem Erfahrungsaustausch zur Sprachanimation. Politische Herausforderungen und Fragen zur zivilgesellschaftlichen Bildung standen im Mittelpunkt der Diskussion.