Hessen und Neu-Aquitanien sind durch eine regionale Partnerschaft bereits eng miteinander verbunden und haben klar definierte Ziele: Junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen und Akteure der Zivilgesellschaft stärker vernetzen. Möglichst viele junge Menschen sollen an deutsch-französischen Begegnungen teilnehmen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf jungen Menschen, deren Zugang zu solchen Programmen, auch trilateralen, aus diversen Gründen begrenzt ist.

Bei der Eröffnungsfeier des Netzwerks ergriffen die Generalsekretäre des DFJW, Anne Tallineau und Tobias Bütow, das Wort. Ebenso Lucia Puttrich, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Hessen und Nathalie Lanzi, Vizepräsidentin des Regionalrats Nouvelle-Aquitaine. Alle unterstrichen die Bedeutung des Jugendaustauschs und die gute Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Einrichtungen der beiden Regionen.

Die Koordinatoren des Netzwerks, die Solidaritätsjugend Hessen in Offenbach am Main und das Théâtre de la Rencontre in Bordeaux stellten anschließend die Ziele und die Arbeitsweise des Netzwerks vor. Die Feier schloss mit Beiträgen von jungen Teilnehmenden aus Hessen und Nouvelle-Aquitaine, die über ihre Austauscherfahrungen berichteten.

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