Auf Initiative des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport und in Anwesenheit von Minister Jean-Michel Blanquer wurden drei Podiumsdiskussionen organisiert, um die vielfältigen Mobilitätsmöglichkeiten für junge Menschen in Europa zu beleuchten.

Minister Jean-Michel Blanquer erläuterte bei dieser Gelegenheit die Schaffung eines echten europäischen Bildungswegs auf der Ebene des Gymnasiums und die Möglichkeit, ab 2023 für die Schüler der Elften Klasse eine Mobilitätsoption in die Abiturprüfung einzubringen.

Das DFJW war als Akteur der deutsch-französischen und europäischen Jugendbegegnungen auch auf dieser Konferenz vertreten.

Im Mittelpunkt steht die AKI-App. Sie ermöglicht es, die eigenen Kompetenzen zu identifizieren und die während einer Mobilität gesammelten Erfahrungen aufzuwerten.

Hier können Sie das Video zu AKI-App finden

Zwei Teilnehmerinnen des Voltaire-Schüleraustauschprogramms, das seit über 20 Jahren vom DFJW durchgeführt wird, wurden ebenfalls eingeladen, um auf der Bühne über ihre Erfahrungen zu berichten.

Johanna, eine Schülerin aus Niedersachsen, und Louise, eine Gymnasiastin aus Paris, berichteten von ihrer einzigartigen Erfahrung, die sie trotz der Pandemie und der geltenden Gesundheitsbeschränkungen sammeln konnten.

"Als ich nach Hause kam, fühlte ich mich viel verantwortungsbewusster. [...] Ich habe viel Selbstvertrauen gewonnen"
sagte Louise

Das Tandem Hoya-Paris teilte seine Begeisterung mit:

"Los geht‘s! Man hat dort nichts zu verlieren! Man findet auf jeden Fall Freunde!"
Louise
"Ich würde diese Erfahrung jedem weiterempfehlen"
Johanna

Das DFJW freut sich, zu den europäischen Organisationen zu gehören, die es jungen Menschen ermöglichen, auf Entdeckungsreise zu gehen und ein Land, eine Kultur und sich selbst zu entdecken. Wagen auch Sie die Mobilität!