Was haben die Teilnehmer*innen aus der Jugendbegegnung mitgenommen? Wie war die Begegnung in Frankreich? Haben wir unsere Ziele erreicht? Was können wir besser machen? Eine internationale Begegnung systematisch auszuwerten, ist für Träger der Jugendarbeit sehr hilfreich.

i-EVAL ist wissenschaftlich fundiert und auf die Anforderungen der Internationalen Jugendarbeit zugeschnitten. Der neue Prototyp von i-EVAL wurde am 2. Juni 2021 im Rahmen einer IJAB-Fachveranstaltung vor über 75 haupt- und ehrenamtlich Aktiven in der Kinder- und Jugendhilfe offiziell vorgestellt. Einfache Bedienung, ansprechendes Layout und neue Funktionen: Mit der überarbeiteten Version von i-EVAL lassen sich Jugendbegegnungen noch leichter auswerten.

Möglich wurde die Neuauflage durch die enge Zusammenarbeit von neun Kooperationspartnern unter Federführung von IJAB. Hauptziel der Beteiligten ist es, die Qualität des internationalen Jugendaustausches durch eine systematische Evaluation zu steigern. Zugleich sollen Relevanz und Wirkung des internationalen Jugendaustausches besser belegt und nach außen getragen werden. Doch damit nicht genug: i-EVAL entwickelt sich stetig weiter. Mit Griechisch und Hebräisch stehen zudem zwei weitere Sprachversionen zur Verfügung. Ein zusätzliches Modul zu Geschichte und Erinnerung ist in Vorbereitung, geplant sind auch kurze Erklärvideos über die Funktionsweise von i-EVAL. 

Kooperationspartner von i-EVAL sind:

  • IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V.
  • Deutsch-Französisches Jugendwerk
  • Deutsch-Griechisches Jugendwerk
  • Deutsch-Polnisches Jugendwerk
  • Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch ConAct
  • Forschung und Praxis im Dialog
  • Forschungsverbund Freizeitenevaluation
  • Europäischer Hochschulverbund zum Forschungsprojekt „i-konf.“
  • Initiative „Austausch macht Schule“
  • transfer e. V.

Weitere Informationen: www.i-eval.eu

Kontakt: Sandrine Debrosse-Lucht – debrosse@dfjw.org