In Zusammenarbeit mit dem DFJW begrüßten wir Schüler*innen der 11. Klasse des Baudimont Saint-Charles-Gymnasium Arras in unserem EVONIK-Produktionsstandort in Ham in der französischen Region Hauts-de-France. Neben den Produktionsgebäuden besuchten die Gymnasiast*innen unsere Labore in den Abteilungen Qualität und Innovation. Sie konnten sich ebenfalls ein Bild von den Berufen zu machen, die hinter unserer Tätigkeit stecken. Dabei beobachteten sie den Reinigungsprozess von Aminosäuren, der häufig in der Pharmaindustrie zum Einsatz kommt.

Während des Besuchs fiel den jungen Menschen auf, dass wir unbestreitbar hohe Sicherheitsstandards haben. Zudem sind wir auf unsere Firmenwerte und unseren Beitrag zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens stolz.

Uns, den Fachleuten und Industriellen bei EVONIK, ist es wichtig, unsere Berufe und unser Know-how vorzustellen, Neugierde bei jungen Menschen zu wecken und ihnen die Bedeutung von Fremdsprachen für das Berufsleben bewusst zu machen.

Chemie lässt sich für einige Menschen durch Tätigkeiten im Chemieingenieurswesen oder in der Labortechnik zusammenfassen. Mit dem Unternehmensbesuch entdecken Jugendliche die berufliche Vielfalt, die ein Industriestandort bieten kann.

Die Verbindungen zwischen Unternehmen und Schulen sind wichtig und sollten intensiviert werden: Die Studienberatung in der Schule ist manchmal schwierig. Mangelnde Kenntnisse über bestimmte Berufszweige die Wahlmöglichkeiten junger Menschen einschränken.

Wir wollen Schüler*innen vermitteln, dass bei EVONIK auch Frauen als Führungskräfte in der Produktionsleitung, als Verantwortliche einer Qualitätsabteilung, als Kesselschmiedin oder als Ingenieurin in der Technologieabteilung arbeiten können.

Unser Standort Evonik Aérosil hat seinen Sitz in Roussillon (Isère) und ist Teil des Geschäftszweiges Performance Materials. Dort fand im März ebenfalls ein Entdeckungstag mit zwei Schulklassen statt.

Vielen Dank an das DFJW für diese großartige Initiative, die es jungen Menschen jedes Jahr ermöglicht, Unternehmen zu besuchen und ihnen so Lust darauf macht, in zukunftsorientierten Branchen in Deutschland, Frankreich und Europa zu arbeiten.