Während des Treffens stellte Tobias Bütow die Arbeit und die Ziele des DFJW vor und betonte, wie biographieprägend internationale Mobilitätsprogramme für junge Menschen seien. Der Krieg in der Ukraine und die anhaltende Corona-Pandemie machten vor allem jungen Menschen zu schaffen. Interkultureller Dialog und grenzüberschreitender Austausch seien wichtiger denn je, wenn es darum geht, Frieden und damit die Zukunft der kommenden Generationen zu sichern.

Die Gesprächspartner waren sich darin einig, dass Austausch ein wichtiges Mittel für die Persönlichkeitsentwicklung und den Aufbau fachlicher Kompetenzen bei Jugendlichen und Multiplikator:innen sei. Junge Menschen müssten zu Akteur:innen ihrer Zukunft werden. Hier käme der Jugendaustausch – insbesondere im Sportbereich – ins Spiel. Denn er bietet hervorragende Möglichkeiten, um Kindern und Jugendlichen entsprechende Fähigkeiten und Werkzeuge zu vermitteln.