Sie kommen aus dem Libanon, Ägypten, Bosnien und Herzegowina, Algerien, Armenien und weiteren 15 Ländern, darunter Deutschland und Frankreich. Das DFJW lädt 40 junge Menschen dazu ein, sich über ihre Kulturen, Geschichten und Sprachen auszutauschen. Sie werden sich auch mit den Konflikten in ihrem Umfeld auseinandersetzen. Ihr Ziel: Sie wollen Kompetenzen zur interkulturellen Kommunikation und für ein offenes Miteinander an andere junge Menschen in den jeweiligen Ländern weitergeben. Mit der gemeinsamen Erstellung von Videos können sie auf lokaler Ebene das teilen, was für sie im Einsatz für eine friedlichere Welt am wichtigsten ist.

Damit setzen die Teilnehmenden die Arbeit der 500 Jugendlichen von „Youth for Peace - 100 Jahre Ende Erster Weltkrieg, 100 Ideen für den Frieden" fort. Letztere hatten 2018 ihre Ideen für den Frieden Frank-Walter Steinmeier und Emmanuel Macron vorgestellt.

 

Mehr Informationen zu den „100 Ideen für den Frieden“ finden Sie hier.