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Berlinale 2014 vom 6. Februar bis zum 16. Februar 2014 – „Preis DFJW-Dialogue en perspective“



Erstellt am: 6.12.2013

UNE Jury Berlinale 2014

© DFJW/OFAJ

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Seit 2004 lädt das DFJW drei deutsche und drei französische Filmbegeisterte zwischen 18 und 29 Jahren dazu ein, als Mitglieder einer deutsch-französischen Jury einem Film den „DFJW-Dialogue en perspective“-Preis zu verleihen. Während der Berlinale sichten und diskutieren sie dazu unter der Leitung eines prominenten Vorsitzenden Beiträge aus der Sektion „Perspektive Deutsches Kino“. Diese Sektion präsentiert ausschließlich Filme von jungen deutschen Regisseuren.

Als siebtes Jurymitglied aus einem Drittland hat sich in diesem Jahr ein junger Israeli qualifiziert. Der französische Regisseur Denis Dercourt wird der deutsch-französisch-israelischen Jury vorsitzen. Das DFJW möchte mit dem Preis „DFJW- Dialogue en perspective“ den Austausch junger Filmliebhaber und Filmliebhaberinnen fördern und ihnen ermöglichen, deutsches Kino zu entdecken.

Die Mitglieder der Jury 2014 :

  • Lucie Brux, 26 Jahre, F-75013 Paris
  • Mathilde Saraux, 23 Jahre, F-29290 Saint-Renan (Brest)
  • Clément Konopnicki, 23 Jahre, F-34200 Sète
  • Manon Cavagna, 20 Jahre, D-61191 Rosbach vor der Höhe (Frankfurt)
  • Rebecca Raab, 25 Jahre, D-76316 Malsh (Karlsruhe)
  • Tom Ullrich, 25 Jahre, D-4779 Wermsdorf (Weimar)
  • Itamar Gov, 24 Jahre, Jerusalem

Ab Februar 2014 werfen Sie mit der „Dialogue en perspective“-Jury einen Blick hinter die Kulissen der Berlinale und besuchen Sie den deutsch-französischen DFJW-Blog

Steckbriefe der Jurymitglieder

  • Lucie Brux, 26 Jahre alt, kommt aus Paris. Für die junge Französin gibt es im Film nichts Langweiligeres als Konventionen. Lieber taucht sie in Denis Lavants Parallelleben in Holy Motors ein oder lässt sich in David Lynchs düstere Traumwelten entführen. Da Lucie findet, dass Filmkritiker das Kino am Leben halten, sind ihre liebsten deutschsprachigen Regisseure die Mitbegründer der Filmzeitschrift Revolver: Benjamin Heisenberg und Christoph Hochhäusler haben Lucies vollsten Respekt.

    © DFJW/OFAJ

    Lucie Brux, 26 Jahre alt, kommt aus Paris. Für die junge Französin gibt es im Film nichts Langweiligeres als Konventionen. Lieber taucht sie in Denis Lavants Parallelleben in Holy Motors ein oder lässt sich in David Lynchs düstere Traumwelten entführen. Da Lucie findet, dass Filmkritiker das Kino am Leben halten, sind ihre liebsten deutschsprachigen Regisseure die Mitbegründer der Filmzeitschrift Revolver: Benjamin Heisenberg und Christoph Hochhäusler haben Lucies vollsten Respekt.

  • Mathilde Saraux, 23 Jahre alt, studiert in Lyon. Dass die Bretonin jemals richtig Deutsch sprechen würde, hätte sie vor ihrem Studium in Köln niemals gedacht. Sie kam, sah Filme von Fatih Akin und Volker Schlöndorff und blieb. Nach drei Jahren in der Domstadt und in Weimar hat die Kommunikationswissenschafts-Studentin ihre Leidenschaft für Film mit nach Hause genommen. Ob Mad Circus, die Kinder des Olymp oder Memento – Mathildes Filmgeschmack ist alles außer einseitig.

    © DFJW/OFAJ

    Mathilde Saraux, 23 Jahre alt, studiert in Lyon. Dass die Bretonin jemals richtig Deutsch sprechen würde, hätte sie vor ihrem Studium in Köln niemals gedacht. Sie kam, sah Filme von Fatih Akin und Volker Schlöndorff und blieb. Nach drei Jahren in der Domstadt und in Weimar hat die Kommunikationswissenschafts-Studentin ihre Leidenschaft für Film mit nach Hause genommen. Ob Mad Circus, die Kinder des Olymp oder Memento – Mathildes Filmgeschmack ist alles außer einseitig.

  • Clément Konopnicki, 23-jähriger Franzose aus Sété,  birgt einen Schatz, seitdem er 2011 nach Berlin gezogen ist: Nach und nach findet er deutsche Filmperlen, die international kaum Anerkennung finden. Einer dieser unbeachteten frischen Filme war Axel Ranischs Dicke Mädchen. Die Lieblingsregisseure des Kamera-Studenten sind nichtsdestotrotz Franzosen: Joann Sfar und Michel Gondry verstünden es einfach am besten fantasievolle Filme zu machen.

    © DFJW/OFAJ

    Clément Konopnicki, 23-jähriger Franzose aus Sété, birgt einen Schatz, seitdem er 2011 nach Berlin gezogen ist: Nach und nach findet er deutsche Filmperlen, die international kaum Anerkennung finden. Einer dieser unbeachteten frischen Filme war Axel Ranischs Dicke Mädchen. Die Lieblingsregisseure des Kamera-Studenten sind nichtsdestotrotz Franzosen: Joann Sfar und Michel Gondry verstünden es einfach am besten fantasievolle Filme zu machen.

  • Manon Cavagna, deutsch-französiche Studentin aus Rosbach vor der Höhe, ist 20 Jahre alt. Sonntagabend ist bei den Cavagnas „Filmchenabend“. Dann sitzt die BWL-Studentin mit ihrer ganzen Familie vor einem Fernseher ohne Fernsehsender. Als Manon klein war, kaufte sie Videos vom Flohmarkt und „liebte Lino Ventura, wollte sein wie Romy Schneider und fand den jungen Depardieu betörend.“ Heute mag sie vor allem unspektakuläre und nachdenkliche Filme wie Le silence de Lorna.

    © DFJW/OFAJ

    Manon Cavagna, deutsch-französiche Studentin aus Rosbach vor der Höhe, ist 20 Jahre alt. Sonntagabend ist bei den Cavagnas „Filmchenabend“. Dann sitzt die BWL-Studentin mit ihrer ganzen Familie vor einem Fernseher ohne Fernsehsender. Als Manon klein war, kaufte sie Videos vom Flohmarkt und „liebte Lino Ventura, wollte sein wie Romy Schneider und fand den jungen Depardieu betörend.“ Heute mag sie vor allem unspektakuläre und nachdenkliche Filme wie Le silence de Lorna.

  • Rebecca Raab, 25-jährig aus Malsch  bei Karlsruhe, studiert im Masterprogramm „Film, Exhibition and Curation“. Sie kennt sich auf den internationalen Filmfestivals aus. Das deutsche Kino der „ernsten Charakterdarsteller, der kammerspielartigen Düsternis und der deutschen Vorstädte“ findet sie ganz schön stereotyp. So wilde deutschsprachige Filme wie Jan Ole Gersters Oh Boy! und Marten Persiels This ain’t California haben sie daher mehr als überrascht.

    © DFJW/OFAJ

    Rebecca Raab, 25-jährig aus Malsch bei Karlsruhe, studiert im Masterprogramm „Film, Exhibition and Curation“. Sie kennt sich auf den internationalen Filmfestivals aus. Das deutsche Kino der „ernsten Charakterdarsteller, der kammerspielartigen Düsternis und der deutschen Vorstädte“ findet sie ganz schön stereotyp. So wilde deutschsprachige Filme wie Jan Ole Gersters Oh Boy! und Marten Persiels This ain’t California haben sie daher mehr als überrascht.

  • Tom Ullrich ist Student, 25 Jahr alt und kommt Weimar. Die Berlinale ist für Tom ein magischer Ort – auch zu einer Jahreszeit, zu der Berlin alles andere als zum Träumen einlädt. Am liebsten träumt der Filmwissenschaftsstudent bei Wes Andersons Moonrise Kingdom. Zum Wachwerden empfiehlt er „den unglaublichsten Trip seit 2001: A space odyssey“: Alfonso Cuaróns Gravity.

    © DFJW/OFAJ

    Tom Ullrich ist Student, 25 Jahr alt und kommt aus Weimar. Die Berlinale ist für Tom ein magischer Ort – auch zu einer Jahreszeit, zu der Berlin alles andere als zum Träumen einlädt. Am liebsten träumt der Filmwissenschaftsstudent bei Wes Andersons Moonrise Kingdom. Zum Wachwerden empfiehlt er „den unglaublichsten Trip seit 2001: A space odyssey“: Alfonso Cuaróns Gravity.

  • Itamar Gov, 24-jähriger Isreali aus Jerusalem, studiert momentan Filmwissenschaft und Französisch in Berlin. Der europäische Film hat es ihm einfach angetan: Die surrealistische Schönheit in Resnais Letztes Jahr in Marienbad, die Tragik in Dancer in the dark oder Bergmans detailverliebte Geschichte um ein Geschwisterpaar namens Fanny und Alexander. Itamar ist das diesjährige Jurymitglied aus einem Drittland.

    © DFJW/OFAJ

    Itamar Gov, 24-jähriger Isreali aus Jerusalem, studiert momentan Filmwissenschaft und Französisch in Berlin. Der europäische Film hat es ihm einfach angetan: Die surrealistische Schönheit in Resnais Letztes Jahr in Marienbad, die Tragik in Dancer in the dark oder Bergmans detailverliebte Geschichte um ein Geschwisterpaar namens Fanny und Alexander. Itamar ist das diesjährige Jurymitglied aus einem Drittland.

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