...mit Pierre Singaravélou und Quentin Deluermoz

Was wäre, wenn die Geschichte oder das Leben einen anderen Kurs eingeschlagen hätte? Was als kontrafaktisches Argumentieren bezeichnet wird, entsteht spontan in Gesprächen, um Hypothesen über die Möglichkeiten der Vergangenheit und der unbehandelten Zukunft zu entwickeln. Was wäre passiert, wenn Kleopatras Nase kürzer gewesen wäre? Was wäre, wenn Napoleon die Schlacht von Waterloo gewonnen hätte? Und was wäre, wenn die Berliner Mauer an Ort und Stelle geblieben wäre? Zu einer solchen Reflexion und Erfahrung lädt diese Diskussion ein.

  • Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Tagung „ ‚Die Straße ist die Tribüne des Volkes’: Ansichten zum 4. November 1989“ und des kollektiven, theatralischen und wissenschaftlichen Projekts "Utopia 89" (Centre Marc Bloch / Institut français Berlin) statt.
  • Mit der Unterstützung der Rosa Luxemburg Stiftung, der Bundeszentrale für politische Bildung und des Deutsch-französischen Jugendwerks.

Infos

  •  14:00-15:30 Uhr im Saal Boris Vian, Institut français Berlin
  • Sprache: französisch, mit Simultanübersetzung
  • Vortag von Quentin Deluermoz (Universität Paris 13/Nord) und Pierre Singaravélou (Universität Paris-Sorbonne), anschließend Diskussion mit Effi Böhlke (Rosa-Luxemburg-Stiftung) und Jérôme Heurtaux (CEFRES, Prag).

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Datum
31.10.2019 Datum liegt in der Vergangenheit
Ort
Berlin