Wettbewerb « Napoleon und das heutige Europa »

Der Verein „Triangle de Weimar“ in Frankreich organisiert in Kooperation mit seinen Partner-Vereinen „Weimarer Dreieck e.V.“ in Deutschland und „Trojkat Weimarski“ in Polen einen Aufruf zur Einreichung von Beiträgen anlässlich des 200. Todestages von

Das Weimarer Dreieck

Durch eine gemeinsame Erklärung der damaligen Außenminister Roland Dumas, Hans-Dietrich Genscher
und Krzysztof Skubiszewski wurde am 29. August 1991 nach dem Ende des Kalten Krieges das Weimarer
Dreieck zur Förderung der Verständigung und der Kooperation zwischen den drei Ländern gegründet. Das
Weimarer Dreieck ist der Beweis für einen erfolgreichen Versöhnungsprozess zwischen Deutschland, Polen
und Frankreich nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges. Auf Regierungsebene finden regelmäßige
Konsultationen zwischen den drei Ländern zu europa- und außenpolitischen Themen statt.
Der Verein « Triangle de Weimar » in Frankreich wurde 2015 nach der Gründung der Vereine in Deutschland
(2010) und in Polen (2015) ins Leben gerufen, um die Beteiligung der Zivilgesellschaft parallel zum
Engagement der Staaten zu ermöglichen. Es ist ein Netzwerk von Bürgerinnen und Bürgern sowie
Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Kultur und Wirtschaft.

Aufruf zur Einreichung von Beiträgen:

Der Verein « Triangle de Weimar » lädt deutsche, französische und polnische Studierende ein, einen
Aufsatz/Artikel über den Einfluss Napoleons in Frankreich, Deutschland und Polen zu schreiben.


Thema: Wie Napoleon I. das aktuelle Zeitgeschehen, die Gebräuche und die Politik bis heute
beeinflusst: Die Sichtweise der Zivilbevölkerung 200 Jahre nach seinem Tod.


Der Aufsatz sollte sich auf das Land des/der Studierenden und den Einfluss, den Napoleon dort hinterlassen
hat, konzentrieren. Er soll zwischen 2000 und 3000 Wörter lang sein und auf Recherchen von Autoren aus
den drei Ländern beruhen.


Der Verein « Triangle de Weimar » in Frankreich wird in Kooperation mit seinen Partner-Vereinen
« Weimarer Dreieck e.V. » in Deutschland und Polen 3 Studierende, eine(n) pro Land, als GewinnerIn des
Wettbewerbs auswählen.


Der Beitrag kann in der von den Studierenden gewählten Sprache verfasst werden: Französisch, Deutsch,
Polnisch oder Englisch.

Einreichfrist:

15. Juli 2021

Preis:

  • Einladung zur Konferenz in Paris "Napoleon und das heutige Europa", um als Vortragender gemeinsam mit französischen, deutschen und polnischen Historikern, Spezialisten der napoleonischen Geschichte zu diskutieren.
  • „Auf den Spuren Napoleons“: ein Besuch von symbolträchtigen Orten der Geschichte Napoleons in Paris
  • Übernahme der Reise- und Aufenthaltskosten sowie der Kosten der Besichtigungstour
  • Veröffentlichung des Beitrages

Alle weiteren Informationen inkl. des Anmeldeformulars finden Sie hier

Bewerbungsfrist:
15.7.2021