Die Vorteile des Programms

Kleinanzeigen

FAQ

  • Wie findet man eine Austauschpartnerin bzw. einen Austauschpartner in Frankreich?

    Die Partnersuche soll am besten direkt von der interessierten Schülerin bzw. dem Schüler unternommen werden, natürlich mit Unterstützung durch die Schule und die Familie. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die passende Austauschpartnerin bzw. den -partner zu finden:

    -        Wenn es eine Schulpartnerschaft mit einer französischen Schule gibt, ist es sinnvoll, diese Verbindungen zu nutzen.

    -        Zwischen einigen Bundesländern und französischen Schulbehörden bestehen Partnerschaftsabkommen, in deren Rahmen eine Vermittlung für das Programm stattfindet. Weitere Informationen sind bei der zuständigen Schulbehörde zu erfragen.

    -        Wenn eine Städtepartnerschaft existiert, können sich die Schülerinnen und Schüler auch an das Städtepartnerschaftskomitee wenden.

    -        Das DFJW bietet eine direkte Unterstützung auf seiner Internetseite mit einer Kleinanzeigenrubrik.

     

    -        Natürlich können auch bestehende private Kontakte genutzt werden, um eine Austauschpartnerin oder einen Austauschpartner zu finden.

  • Müssen beide Austauschpartnerinnen bzw. -partner in derselben Klasse sein?

    Normalerweise besuchen beide dieselbe Klasse. Aufgrund eines Altersunterschieds oder verschiedener Klassenstufen ist es aber möglich, dass die Austauschpartnerin oder der -partner den Unterricht einer anderen Klasse besucht. 

  • Welche Fragen sind im Voraus mit der Gastfamilie in Frankreich zu klären?

    -        Dauer und Termine des Aufenthalts in Absprache mit den Schulen

    -        Sind Interessen der Teilnehmenden und die allgemeine Lebensweise der beiden Familien kompatibel?

    -        Sind in den Familien die Bedingungen gegeben, um einen Gast für drei Monate aufzunehmen (z.B. ein eigenes Zimmer, ein Schreibtisch, usw.)?

    -        Gibt es Besonderheiten, auf die der Gast und die Gastfamilie vorbereitet sein müssen (z.B. besondere Essgewohnheiten, Raucher/Nichtraucher, Medikamente, religiöse oder kulturell bedingte Besonderheiten)?

     

    -        Sind die Schülerinnen und Schüler über Unterschiede des Schulsystems informiert (insbesondere über das Konzept der Ganztagsschule in Frankreich)?

  • Welche Dokumente sollen im Vorfeld ausgefüllt werden?

    Das DFJW stellt ein Austauschdossier zur Verfügung, das die Kommunikation zwischen den Familien und den beteiligten Schulen erleichtern soll. Das Dokument soll ausgedruckt, ausgefüllt und von der Schule und den Erziehungsberechtigten unterschrieben werden. Das Original verbleibt in der Familie der teilnehmenden Schülerin bzw. des Schülers, eine Kopie soll an die Gastfamilie und an die beteiligten Schulen geschickt werden. Das Dokument muss nicht ans DFJW geschickt werden!

  • Muss man eine besondere Versicherung abschließen?

    Da der Austausch rechtlich gesehen nicht von der Schule verantwortet wird, ist es notwendig, zu klären, ob das Kind für den Aufenthalt in Frankreich eine ausreichende Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung hat. Es empfiehlt sich, diesbezüglich direkt Kontakt mit dem jeweiligen Versicherer aufzunehmen:

    -        Die Krankenversicherung ist in der Regel durch die europäische Krankenversicherungskarte gewährleistet. Es ist aber mit der Krankenkasse zu klären, welche Kosten ggfs. nicht übernommen werden.

    -        Die Eltern müssen darüber hinaus im Austauschdossier eine schriftliche Erklärung darüber abgeben, dass sie die Aufsichtspflicht für den Gastschüler übernehmen und für den Aufenthalt ihres Kindes die Verantwortung der französischen Gastfamilie übertragen.

    Des Weiteren werden folgende Unterlagen benötigt:

    -        Ausweispapiere, vorzugsweise Pass

    -        Kopie der Versicherungsunterlagen für Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung

    -        Impfausweis

     

    -        ggf. Kopie des letzten Zeugnisses

  • Welche Rolle spielen die Tutorinnen und Tutoren?

    -        Raucher/Nichtraucher, Medikamente, religiöse oder kulturell bedingte Besonderheiten)?

     

    -        Sind die Schülerinnen und Schüler über Unterschiede des Schulsystems informiert (insbesondere über das Konzept der Ganztagsschule in Frankreich)?

  • Wann findet der Austausch statt und wie lange dauert er?

    Die Aufenthaltsdaten können von den Teilnehmenden in Abstimmung mit den beteiligten Schulen und Familien selbst gewählt werden. Die Reihenfolge der Aufenthalte ist nicht vorgegeben. Der Aufenthalt in Frankreich kann vor oder nach dem Aufenthalt in Deutschland liegen. 

    Die Regeldauer des Aufenthalts liegt bei drei Monaten.Beide Austauschpartnerinnen bzw. -partner sollen mindestens 84 aufeinanderfolgende Tagen im anderen Land verbringen.

    Eine Ausnahme gibt es für sehr junge Teilnehmende, die schon während der 8. Klasse bzw. der 4e ins andere Land fahren. Sie können die Aufenthaltsdauer auf 56 aufeinanderfolgende Tage verkürzen. Diese Ausnahme gilt nicht automatisch für die Austauschpartnerin bzw. den Austauschpartner. Wenn sie oder er während des Aufenthaltes in einer höheren Klasse ist, gilt die Regeldauer von 3 Monaten.

     

    Um einen mindestens sechswöchigen Schulbesuch zu gewährleisten, sollten die Schulferien in Deutschland und Frankreich berücksichtigt werden.Die Aufenthaltsdaten können von den Teilnehmenden in Abstimmung mit den beteiligten Schulen und Familien selbst gewählt werden. Die Reihenfolge der Aufenthalte ist nicht vorgegeben. Der Aufenthalt in Frankreich kann vor oder nach dem Aufenthalt in Deutschland liegen. 

    Die Regeldauer des Aufenthalts liegt bei drei Monaten.Beide Austauschpartnerinnen bzw. -partner sollen mindestens 84 aufeinanderfolgende Tagen im anderen Land verbringen.

    Eine Ausnahme gibt es für sehr junge Teilnehmende, die schon während der 8. Klasse bzw. der 4e ins andere Land fahren. Sie können die Aufenthaltsdauer auf 56 aufeinanderfolgende Tage verkürzen. Diese Ausnahme gilt nicht automatisch für die Austauschpartnerin bzw. den Austauschpartner. Wenn sie oder er während des Aufenthaltes in einer höheren Klasse ist, gilt die Regeldauer von 3 Monaten.

    Um einen mindestens sechswöchigen Schulbesuch zu gewährleisten, sollten die Schulferien in Deutschland und Frankreich berücksichtigt werden.

  • Kann man auch länger als drei Monate bleiben?

    Ja. Wer länger als drei Monate bleiben möchte, sollte dies mit der Austauschfamilie und beiden beteiligten Schulen besprechen. Wenn diese einverstanden sind, kann der Aufenthalt verlängert werden. Schülerinnen und Schüler, die sich von vornherein einen längeren Aufenthalt wünschen, können sich auch über das Voltaire-Programm informieren.

  • Muss der Austausch innerhalb eines Schuljahres stattfinden?

    Nein. Der Aufenthalt in Frankreich und die Aufnahme des französischen Gastes müssen nicht im gleichen Schuljahr stattfinden, sondern können im Laufe zweier Kalenderjahre oder Schuljahre stattfinden.

  • Müssen die Aufenthalte unmittelbar aneinander anschließen?

    Nein. Die Aufenthalte können direkt nacheinander stattfinden, wenn es organisatorisch einfacher ist. Wenn es möglich ist, empfehlen wir aber eher, zwischen den beiden Aufenthalten etwas Zeit zu lassen. Das verschafft beiden Austauschpartnerinnen bzw. -partnern eine kleine „Verschnaufpause“ und gibt die Möglichkeit, sich auf den zweiten Teil des Austausches vorzubereiten.

  • Kann man den Aufenthalt unterbrechen und für einige Tage nach Hause fahren?

    Eine Unterbrechung des Aufenthaltes ist nicht vorgesehen und wird auch nicht empfohlen. Die Wochenenden und die Ferien sind genauso Teil des Austausches wie der Schulbesuch. Sie sollen in den Gastfamilien verbracht werden.

    Auch von wiederholten Besuchen der eigenen Eltern wird abgeraten, da sie Heimweh eher befördern als lindern und die Schülerinnen und Schüler in ihrem Elan sich zu integrieren eher bremsen.

  • Welche Rolle spielt die Gastfamilie?

    Eine Austauschpartnerin oder einen Austauschpartner für drei Monate aufzunehmen, ist eine wichtige Entscheidung, deren Für und Wider man gut abwägen sollte.

    Die Gastfamilie übernimmt die Verantwortung für das Gastkind und verpflichtet sich mit der Aufnahme, für das Gastkind zu sorgen und seine Angelegenheiten des täglichen Lebens zu regeln (z.B. Anmeldung zum Schulessen, Arztbesuche, Genehmigung außerschulischer Aktivitäten usw.).

     

    Die Gastfamilie haftet nicht für Schäden, die das Gastkind verursacht hat (siehe Versicherungen).

    Um ein Klima des Vertrauens in dieser neuen Lebenssituation zu schaffen, ist es wichtig, die Erwartungen und Wünsche aller Beteiligten zu berücksichtigen. Wir empfehlen daher den Familien, von Beginn des Austausches an klar zu kommunizieren, welche Regeln des Zusammenlebens gelten, in Bezug auf das Familienleben, Ausgehzeiten, außerschulische Aktivitäten, Hausaufgaben, sportliche Betätigungen, usw.

    Die Austauschpartnerin bzw. der Austauschpartner sind nicht zu Besuch, sondern sollen im Laufe ihres Aufenthalts ein Teil der Familie werden. Insofern sollte die Familie auch ihre Gewohnheiten nicht zu sehr ändern, sondern vielmehr darauf achten, das neue Familienmitglied in ihr tägliches Leben zu integrieren. 

  • Was ist, wenn man sich mit seiner Austauschpartnerin bzw. seinem Austauschpartner oder mit der Familie gar nicht versteht?

    Es kann vorkommen, dass es Probleme während des Aufenthaltes gibt. Die Ankunft in einer Gastfamilie oder die Aufnahme einer fremden Person im eigenen Haushalt gestaltet sich nicht immer ganz einfach.

    Eine zentrale Rolle kommt dabei der Kommunikation zu. Um einer solchen Situation vorzubeugen, hilft es, vor und während des gesamten Aufenthaltes möglichst viele Informationen auszutauschen, Dinge zu besprechen, Probleme zu benennen, zuzuhören und nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. 

    Jeder Wechsel sollte aber unbedingt mit der Tutorin bzw. dem Tutor vor Ort besprochen werden, um zu schauen, ob darin wirklich die beste Lösung zu sehen ist. Aus organisatorischen Gesichtspunkten ist ein Wechsel innerhalb derselben Schule immer einfacher umzusetzen, aber auch der Wechsel an eine andere Schule ist grundsätzlich möglich.

     

    Ein Familienwechsel ist einem kompletten Abbruch des Austausches nach Möglichkeit vorzuziehen. Sollte ein Abbruch unvermeidbar sein, ist es trotz der möglichen Probleme und Schwierigkeiten wichtig, dass die Familien ausreichend Zeit haben, die Rückkehr der Schülerin bzw. des Schülers zu organisieren.

  • Erhält man in der Schule in Frankreich auch Noten? Müssen alle Hausaufgaben gemacht und alle Arbeiten mitgeschrieben werden?

    Während des Schulbesuchs in Frankreich sollen die Schülerinnen und Schüler aus Deutschland möglichst gut in den Schulalltag integriert werden. Das schließt auch ein, dass sie im Rahmen ihrer sprachlichen Möglichkeiten Hausaufgaben erledigen, Tests und Klausuren mitschreiben und an Schulausflügen teilnehmen.

    Für zu erbringende Leistungsnachweise können sie auch Noten erhalten. Diese Noten sollen jedoch nicht in die Heimatbewertung einfließen.

    Eine Kopie der Schulbescheinigung, eventuell mit einer verbalen Einschätzung der Integration und Teilnahme am Unterricht sollte der Heimatschule übergeben werden.

     

    Wir empfehlen den Schülerinnen und Schülern, ihre schulischen Leistungen zu dokumentieren, z.B. durch das Ausfüllen der Lerndokumentation.

  • Was kostet das Brigitte-Sauzay-Programm?

    Das Programm ist kostenlos und beruht auf Gegenseitigkeit. Durch das Austauschprinzip entstehen den Familie nur wenig zusätzliche Kosten.

    Die Familien sollten im Vorfeld klären, welche Kosten abzudecken sind und ob gegebenenfalls Mehrkosten auf einer Seite entstehen, die auszugleichen sind, z.B. für Schulbus, Schulausflüge oder Klassenfahrten, Internat, Urlaub und Ähnliches.

     

    Das DFJW übernimmt außer der Bezuschussung der Fahrtkosten keine durch den Austausch entstandenen Kosten, auch nicht, wenn die Ausgaben unausgeglichen sind oder der Austausch abgebrochen wird.

  • Wie hoch ist der Fahrtkostenzuschuss des DFJW?

    Das DFJW kann im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel einen pauschalen Zuschuss zu den Fahrkosten gewähren. Er beläuft sich auf den eineinhalbfachen bzw. doppelten Satz der in den DFJW-Richtlinien hinterlegten Tabelle zur Berechnung des Fahrtkostenzuschusses.

  • Welche Bedingungen müssen für den Erhalt eines Zuschusses erfüllt sein?

    Bedingungen für den Erhalt des Zuschusses sind die Gegenseitigkeit des Austausches, d.h. jeder Teilnehmende hält sich im Nachbarland auf und nimmt im Gegenzug seine Austauschpartnerin oder Austauschpartner bei sich auf, sowie das Einhalten der Mindestdauer.

    Der Zuschuss ist unabhängig vom Einkommen der Familie und nicht an ein bestimmtes Transportmittel gebunden. Fahrtkostennachweise wie Tickets o.ä. müssen dem DFJW nicht übermittelt werden.

  • Wie und wann muss der Zuschuss beantragt werden?

    Der Antrag für den Fahrtkostenzuschuss muss spätestens einen Monat vor der Abfahrt nach Frankreich über das Online-Portal sauzay.ofaj.org gestellt werden. Nach Verstreichen der Frist ist es nicht mehr möglich, die Unterlagen selbst hochzuladen.

    Ein Antrag kann erst gestellt werden, wenn alle Parameter der jeweiligen Aufenthalte mit den beteiligten Familien und Schulen besprochen wurden und feststehen (Aufenthaltsdaten, Name des Tutors bzw. der Tutorin in Deutschland und Frankreich usw.).

     

    Wenn der Zuschussantrag durch das DFJW bewilligt wurde, können nur noch die Angaben zu den Aufenthaltsdaten geändert werden. Wenn andere Angaben korrigiert werden müssen, kontaktieren Sie uns: sauzay@dfjw.org.

  • Welche Dokumente müssen für den Zuschussantrag auf der Plattform hochgeladen werden?

    Nach der Registrierung und der Eingabe aller für den Austausch relevanten Daten generiert die Plattform zwei Dokumente, die heruntergeladen und ausgedruckt werden müssen. Der Antrag auf Fahrtkostenzuschuss muss der Schulleitung zur Unterschrift vorgelegt werden; die Erklärung der Eltern bzw. Erziehungsberechtigen soll von den Eltern bzw. einem gesetzlichen Vertreter ausgefüllt und unterschrieben werden.

    Beide Dokumente müssen anschließend eingescannt und spätestens einen Monat vor Beginn des Aufenthalts in Frankreich auf der Plattform in der Brigitte-Sauzay-Akte angehängt werden. Das Austauschdossier kann diese Dokumente nicht ersetzen und ist für den Zuschussantrag nicht relevant. 

  • Welche Dokumente müssen nach der Rückkehr auf der Plattform hochgeladen werden?

    Innerhalb eines Monates nach der Rückkehr aus Frankreich müssen folgende Belege hochgeladen werden:

    -        ein von der Schülerin bzw. dem Schüler auf deutsch und/oder französisch verfasster Erfahrungsbericht (PDF-Format, max. 2 MB)

    -        eine Bescheinigung der französischen Schule über die Dauer des Schulbesuchs (PDF-Format, max. 2 MB).

    Nach Verstreichen der Frist können die Dokumente nicht mehr auf der Plattform hochgeladen und der reservierte Zuschuss nicht mehr in Anspruch genommen werden.

  • Wie soll die Bescheinigung der französischen Schule aussehen?

    Es gibt dafür keine Vorlage. Die Schulbescheinigung wird formlos von der französischen Schule ausgestellt und soll ausweisen, von wann bis wann die Teilnehmenden die französische Schule besucht haben. Beispiel:

    „Hiermit bestätigen wir, dass [Name, Vorname], geboren am [Geburtsdatum], vom [Datum], bis zum [Datum] im Rahmen des Brigitte-Sauzay-Programms am Unterricht unserer Schule teilgenommen hat.“

    « Je certifie que l’élève [Nom, Prénom], né(e) le [date de naissance] a été scolarisé(e) du [premier jour passé à l’école] au [dernier jour passé à l’école] au [nom de l’établissement scolaire] dans le cadre du programme Brigitte Sauzay. »

    Wenn die Teilnehmenden keine Schulbescheinigung erhalten haben bzw. nicht absehbar ist, ob sie diese rechtzeitig bekommen, wenden Sie sich bitte ans DFJW: sauzay@dfjw.org.

  • Wie soll der Erfahrungsbericht aussehen?

    Im Erfahrungsbericht sollen die Teilnehmenden Bilanz ziehen. Folgende Anhaltspunkte können beim Schreiben des Berichts hilfreich sein.

    -        Wie habe ich vom Brigitte-Sauzay-Programm erfahren?

    -        Warum habe ich an dem Programm teilgenommen?

    -        Meine Ankunft in Frankreich

    -        Leben in der Gastfamilie und mit meiner Austauschschülerin oder meinem Austauschschüler

    -        Schulalltag

    -        Freizeit

    -        Kulturelle Unterschiede

    -        Persönliche Entwicklung, Fortschritte in der Sprache

    -        Was würde ich anders machen, wenn ich noch einmal fahren würde?

    Kritik am Programm und Verbesserungsvorschläge

  • Wann wird der Zuschuss überwiesen?

    Der Zuschuss wird nach der Rückkehr der Schülerinnen und Schüler und nach dem Hochladen der Abrechnungsunterlagen auf der Plattform überwiesen.

    Aufgrund der großen Anzahl von Zuschussanträgen kann die Bearbeitung der Abrechnung mitunter einige Zeit dauern.

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