Sie ergänzt die Spitze des DFJW mit ihrer einschlägigen Erfahrung im Bereich der öffentlichen Verwaltung, dank ihrer jahrelangen Tätigkeit im öffentlichen Dienst, sowohl in Frankreich als auch international. So fungierte sie in ihrer Rolle als Präfektin der Meuse und des Allier als Bindeglied zwischen zentralstaatlicher Verwaltung und regionalen Gebietskörperschaften, schlug aber auch Brücken über die Grenzen hinweg, unter anderem als Generalkonsulin Frankreichs in Frankfurt am Main und im französischen Europa- und Außenministerium, wo sie in mehreren verantwortungsvollen diplomatischen Funktionen tätig war.

Eine ausgeprägte Sensibilität für territoriale und europäische Themen zieht sich wie ein roter Faden durch die Karriere der neuen Generalsekretärin. Bei der gemeinsamen Leitung des DFJW setzt sie auf Kontinuität im Sinne des Gründungsauftrags der Organisation: Jugendliche aus Deutschland und Frankreich einander näherzubringen, den Austausch in allen Regionen zu stärken und die Bemühungen um ein offenes und solidarisches Europa zu fördern.

Auf Grund ihrer Berufserfahrungen in Gebieten, die stark von der europäischen Geschichte geprägt sind, nimmt Erinnerungsarbeit für sie eine zentrale Rolle ein, genau wie es für das DFJW der Fall ist, das eine Vielzahl von Projekten zu diesem Thema anstößt und durchführt.

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