Wer sind wir?
Die Gründungsmitglieder der Initiative „Route NN“ sind Vereine, Verbände und junge engagierte Menschen, die sich seit mehreren Jahren im internationalen Bereich einbringen, unterstützt von dem DFJW.
An der Gründung waren beteiligt: Auf deutscher Seite das Gustav-Stresemann-Institut e. V., Arbeit und Leben DGB/VHS NRW und IKAB Bildungswerk e. V..
Auf französischer Seite CEFIR, Union Régionale des Francas des Hauts-de-France, Fédération Léo Lagrange Nord/Ile-de-France und CEMÉA Nord-Pas-de-Calais.
Das Netzwerk zielt darauf ab, eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den Akteuren und Organisationen in Frankreich und Deutschland zu schaffen, um die Teilhabe junger Menschen an der Gesellschaft, an Bildung und an Mobilität zu fördern.
La mobilité pour toutes et tous
Unser Ziel ist es, die Mobilität zwischen den Regionen Hauts-de-France und Nordrhein‑Westfalen zu stärken und allen jungen Menschen aus diesen Regionen die Teilnahme an internationalen Austauschprogrammen zu ermöglichen, um ihre soziale Integration zu fördern. Die Initiative „route NN“ ist Teil der Strategie „Diversität und Partizipation“ des Deutsch‑Französischen Jugendwerks.
Ziel dieser Strategie ist es, die Zielgruppen zu diversifizieren und die Teilnahme an Austauschprogrammen auf möglichst viele junge Menschen auszuweiten, insbesondere auf diejenigen, die keine Möglichkeit haben, an einer interkulturellen Begegnung teilzunehmen und deren Zugang zu Austauschprogrammen erschwert ist.
Warum sich der Initiative „Route NN“ anschließen?
Sind Sie ein Verein, eine Organisation oder eine engagierte Person in der Jugendarbeit, der sozialen Eingliederung, der beruflichen Bildung oder im Vereinswesen? Möchten Sie interkulturelle Austauschprojekte organisieren, an Netzwerktreffen teilnehmen und Mitglied unserer Initiative werden?
Durch den Zusammenschluss mit „Route NN“ können Sie:
- Sich mit engagierten Akteurinnen und Akteuren aus der Jugendarbeit, der sozialen Integration, der beruflichen Bildung und dem Vereinswesen in Frankreich und Deutschland austauschen;
- Sich zu Methoden und Grundprinzipien des interkulturellen Jugendaustauschs weiterbilden;
- Partner finden, um deutsch-französische oder trinationale Jugendbegegnungen zu konzipieren und zu organisieren.